Samstag, 28. Februar 2009

Viel Zeit am Schreibtisch

Wenn ich auch gestern und heute viel Zeit an meinem Schreibtisch verbracht habe, so steht das Unterrichtsprogramm für Montag noch nicht komplett. Das liegt aber eher daran, dass ich nicht konsequent daran gearbeitet habe. Ich lege im Moment viel mehr Wert darauf, komplexere Unterrichtszusammenhänge zu schaffen, als einzelne Stunden fertig zu planen. Planung hat eh immer was von Selbstbetrug. Meist läuft es doch anders und danach ändert man die Planung wieder, in der Hoffnung, dass es nächstes Mal besser passt. Das ist mir aber auch nur selten so ergangen. Ja, immerhin kann man schon mal ähnliche Themen wiederholt unterrichten. Meist entwerfe ich das dann aber neu.
Für Montag ½ Stunde bin ich allerdings ganz gut vorbereitet. Schließlich besucht vielleicht mein Schulleiter die Stunde. Da ich die Schüler noch nicht mit Namen kenne, werde ich wohl Morgen noch etwas daran tun. Digitalfotos sei Dank, sonst würde ich die derzeit zu bedienenden 120 Schüler immer namentlich mischen. Manche sehe ich bloß alle vier Wochen einmal wöchentlich, das schafft keine direkte Verbindung zu den Personen.
Interessant war es heute, sich ein Konzept auszuarbeiten, wie ich mal eine Stunde zum NPD Verbotsversuch gestalten kann. Vorbereitend müssen allerdings erst einmal Parteien zum Thema gemacht werden. Das ist schon recht komplex, aber einige Entwürfe sind jetzt auf der Festplatte. Weitere werden folgen. Und diese Vorgehensweise bereitet Themen nicht nur (bedingt) komplett auf, sie führt auch zu den nächsten Bereichen. Ich will schließlich was zur Bedeutung von Europa im Zusammenhang mit der EP Wahl im Juni machen. Das wird dann auch Thema meiner zweiten (und letzten) Hausarbeit werden.
Auch die Elektrotechnik wird entsprechend den Lernfeldern jetzt immer kompletter vorbereitet. Ich bin das Suchen nach den jeweils nächsten Bruchstücken allmählich Leid. Die Lernfelde komplett durch zu planen macht nach bisherigem Kenntnisstand keinen Sinn, aber einzelne Teile, ausgewählte Aspekte über einen begrenzten Zeitraum zu „planen“ kann beruhigen. Außerdem kann ich so für die Kollegen und mich endlich eine Sammlung schaffen. Diese Sammlung von Inhalten, Vorschlägen zu Methoden und Versuchen sowie fertigen Arbeitsblättern kann zu Zeiteinsparungen führen. Einen Traum habe ich, der vielleicht realisierbar wird: Wenn mehrere Lehrer ein Lernfeld gemeinsam unterrichten, dann haben die Schüler ein konkretes Thema zur Zeit. Sie lernen effektiver und wir können eine gemeinsame Struktur einfacher abarbeiten. Viele „blöde“ Abstimmungen im „Türrahmen“ während der kurzen Pausen können dann entfallen. Es ist dann auch niemand mehr genervt, weil versehentlich ein Thema des Kollegen bearbeitet wurde ;)
Für das Lernfeld 8 habe ich jetzt schon 28 Stunden kreiert. Fast fertig, na ja beinahe. Das ist schon ein guter Anteil an den geplanten 60 Stunden laut Lehrplan. Inhaltlich fehlt allerdings auch noch einiges und die Übungsstunden sind auch noch zu beachten. Montag fange ich dann an, diesen Plan um zu setzen. Mal schaun.
See you

Freitag, 20. Februar 2009

Arbeit, die mehr Spaß macht

Heute werde ich mich einigen Dingen widmen, die weniger mit Verpflichtungen für Schule und Ausbildung zu tun haben. Sie sind davon aber nicht völlig frei. Gleich gönne ich mir eine Stunde, um die Mediator Software kennen zu lernen. Damit ich meinen Kollegen auch mal einen ersten Eindruck und einige Schülerprojekte dazu vorstellen kann. Dann werde ich noch die Jugendherberge auf Helgoland kontaktieren, um einen Ausflug mit Kollegen zu planen. Etwas für Tantchen in Hamburg klären und dann raus auf die Baustelle. Die Wand mit der Eingangstür muss endlich fertig werden. Und heute ist es frostfrei, was die Arbeit deutlich einfacher werden lässt. Nachmittags werde ich dann körperlich fertig sein und vielleicht mit der Familie ins Kino gehen. Kim ist ein Hexe Lili Fan und der Film hatte gestern Premiere.
Morgen geht es dann weiter mit der Unterrichtsvorbereitung für Montag und Donnerstag, wenn auch eigentlich alles so weit vorbereitet ist (gedanklich), dass man diese Tage auch so überstehen könnte. Aber der Anspruch an mich ist höher.
Ach ja, meine Schüler waren gestern sehr überrascht, dass ich im Prüfungsausschuss ihrer ersten Prüfung Mitglied bin. Ich war überrascht, das sie das schon erfahren hatten.
Und letztes für heute. Der erste wirkliche Unterricht unter Anleitung im technischen Bereich hat sogar eine kurze Reflexionsphase gehabt. Mein ALK ist zwar noch nicht so glücklich, abe ich fand die Stunde recht gut. Wir sind sehr verschieden. Dafür hatte ich gestern in einer anderen Klasse sein Thema von letzter Woche Wiederholt und konnte nicht behaupten, dass die Schüler alles Wichtige auch konnten. So ist das halt, unterschiedliche Methoden erreichen verschiedene Schüler. Mal ist es leicht für den Lehrer, mal für die Schüler, mal für keinen.
See you

Dienstag, 17. Februar 2009

wer will Chef sein?

"Wenn man ganz bewusst acht Stunden täglich arbeitet, kann man es dazu bringen, Chef zu werden und vierzehn Stunden täglich zu arbeiten."
von Robert Frost laut http://zitate.net
Robert Frost, 26.03.1874 - 29.01.1963
US-amerik. Dichter und 4-maliger Pulitzerpreisträger.
Was wollen wir also im Leben? Ein Kollege sagte es neulich ganz deutlich: "wer sich auf den Posten eines Abteilungsleiters in der Schule bewirbt muss nicht ganz dicht sein". Wegen geringfügig mehr Geld doppelt so viel zu arbeiten lohnt nicht. Wenn man aber typische Lehrer sieht, so arbeiten die auch schon mehr. Na ja, viele zu mindest.
Ich habe mich heute gefreut, dass ein bestelltes Fachbuch zum Thema Hausgeräte angekommen ist. Nun bin ich froh, nicht gleich einen Klassensatz bestellt zu haben, denn es taugt meiner Ansicht nach nicht viel. Schauen wir mal, was die Kollegen meinen.
Auch freue ich mich, heute die Software Mediator erhalten zu haben. Nun werde ich kurzfristig eine Schulung für meine Kollegen erstellen (müssen), damit wir auch mit möglichst vielen Schülern damit arbeiten können. Das wird Zeit kosten, aber vermutlich auch Spaß machen.
Ich werde vermutlich eine Aufgabe für unser nächstes IQSH Seminar damit erledigen, denn da sollen wir Lernstationen aufbauen, um Unterrichtsstrukturen zu erklären. Warum keine Lernstation als kleines CBT gestalten. Ich hoffe das klappt noch, in den nächsten 14 Tagen.
Ach ja Lernstationen. Gestern lief das nicht wirklich gut. Mit 30 Schülern in einem einzigen Raum Kleinstgruppenarbeit (zu dritt) zu organisieren ist schon schwer genug, sie dann auch noch davon zu überzeugen, nach jeder Station die Plätze zu tauschen ging gar nicht mehr. Der Erfolg (Misserfolg) war, dass die Schüler sich von jedem Tisch das vollständige Material holten (Chaos) und versuchten an ihrem festen Arbeitsplatz alles zu bearbeiten. Ich hatte keinerlei Kontrolle, wer was gerade erledigt. Lerne daraus: Material an den Stationen fest platzieren und nicht in Schülerzahl kopiert vorhalten. Nur die Aufgaben- oder Lösungsblätter dürfen genug vorhanden sein. Schade, diese Schüler haben sich die Aufgabe nun sehr schwer gemacht. Ich bin auf die Ergebnispräsentationen nächsten Montag gespannt.
see you

PS
auch schön:"Toleranz ist das unbehagliche Gefühl, der andere könnte am Ende doch recht haben."
Robert Frost

Montag, 9. Februar 2009

Lernstationen taugen was

Nachdem ich nun mit zwei unterschiedlichen Klassen im Lernfeldunterrich der Elektrotechnik die Methode Lernstationen getestet habe komme ich zu dem Schluss, es taugt was. Die Vorbereitungszeit hält sich in vernünftigen Grenzen, wenn man nicht zu viele verschiedenen Medien einsetzen will. Auch ist die Fragestellung bei den Aufgaben nicht gar zu kritisch, da man als Lehrer bei der Bearbeitung in der Klasse genügend Zeit hat, Einzelfragen zu klären. Dies gilt zumindest in den getesteten Konstellationen, bei denen maximal 16 Schüler anwesend waren. Mit mehr Schülern tritt sonst auch ein Raumproblem auf. Wie hatte mir eine geschätzte Seminarleiterin mal gesagt: „ Alle Schüler bleiben im gleichen Raum, damit die Schaffenskraft gebündelt bleibt“ (oder so ähnlich). Das finde ich gut, wenn auch oft eng. Sobald die Schüler verteilt sind, geht oft der Arbeitswille herunter. Der Lehrer schaut ja nicht mehr zu. So sind sie halt ;) , so waren wir auch (und sind es noch?).
Zwei unterschiedliche Ansätze der Lernstationen habe ich gewählt. Die eine Klasse hat geübt, mit bekannten Herausforderungen um zu gehen. Sie haben sich Formeln umgestellt, Begriffe nochmals anhand von Literatur erarbeitet, Messreihen aufgenommen und Schaltungen berechnet. Als besondere Herausforderung sollten Sie versuchen die erfassten Werte mit einem Tabellenkalkulationsprogramm zu erfassen und grafisch darzustellen. Die angesetzten 80 Minuten Netto Bearbeitungszeit für sechs Stationen mit vier Arbeitsgruppen war sehr knapp. Die Zeitnehmer nehmen ihre Aufgabe noch nicht ernst genug. Auch war die eine Messung zeitlich aufwändiger als von mir gedacht. Unzufriedenheit gab es sicher mit der fehlenden „Kontrolle“ der Ergebnisse. Diese folgt aus organisatorischen Gründen erst sehr spät (nach zwei Wochen). Das ist nicht gut.
Die andere Klasse hat sich Neues erarbeitet, indem sie vorrangig von den Erfahrungen der Kollegen profitiert haben. Die mitgelieferten Materialien in Form von Geräte Beschreibungen und Stromlaufplänen wurden kaum genutzt. Hier machte es aber richtig Spaß mit einer inhomogenen Gruppe zu arbeiten. Die Azubis des dritten Lehrjahres kommen aus so vielen verschiedenen Betrieben, dass fast jeder seine speziellen Erfahrungen einbringen konnte. Das Ziel der auf 180 Minuten (über zwei Wochen) verteilten sieben Lernstationen für fünf Gruppen war, auf ein Projekt für den Rest des Halbjahres vor zu bereiten. Ich denke, das ist gelungen. Der heutige Projektstart zeigt dies auch deutlich. „Leider“ sind die Schüler erst in fünf Wochen erneut in der Schule. Hoffentlich sind sie dann noch genau so motiviert bei der Sache.
See you

Sonntag, 8. Februar 2009

Schlechte Laune

Man kann so Vieles falsch machen, man kann so Vieles falsch sehen oder ungewiss reflektieren. Vorurteile sind nur sehr schwer zu überwinden.
Wenn ich Schüler unterrichte, die mit dem Vorurteil in die Unterrichtsstunde kommen, dass sie bei mir nichts lernen werden, dass die Stunde langweilig wird oder ähnliches, dann wird sich dies auch erfüllen. Wie diese Urteile entstehen, ist mir schon klar, denn es gab einzelne Stunden, in denen das sicher so war. Nur, wie komme ich aus diesem Dilemma heraus? Mittlerweile habe ich selber ja auch schon Vorurteile, die ich sehr schwer überwinden kann. Manchmal habe ich den Eindruck, dass ich mich selber blockiere, weil ich die negativen Reaktionen einzelner Schüler auf einzelne Unterrichtsmethoden oder Inhalte schon erwarte. Ich gehe mit schlechter Laune in diese Stunden. Das schafft zusätzlich kein gutes Klima.
Ich finde es schade, dass ich mich gerade in diesen problematischeren Situationen in meiner Methodenauswahl einschränken lasse. Gerade hier sollte ich den Mut haben, weiter neue Wege zu beschreiten.
Der Versuch, Lernstationen im Fachunterricht einzusetzen hat mir gezeigt, dass diese Organisation durchaus zu konzentriertem Arbeiten in kleinen Gruppen führt. Leider weiß ich noch nicht, wie erfolgreich dabei gelernt wurde. In zwei Klassen führe ich diese Unterrichtsmethode gerade ein. Montag erhoffe ich mir das erste Feedback in Form der Ergebnispräsentationen. Denn eine Schwäche haben die Lernstationen beim Fachunterricht aus meiner Sicht. Um genügend Tiefe und Vielfalt in die Themen zu bringen dauern die einzelnen Bearbeitungen recht lang. Durch viele Schüler wird die Zahl der notwendigen Stationen groß. Folglich schafft man den Durchgang aller Arbeiten nicht in 90 Minuten und kommt zur ungünstigen Bearbeitung über zwei Wochen hinweg. Mal sehen, ob die Ergebnisse trotzdem noch als erfolgreich bewertet werden können. Mir ist bewusst, dass diese Arbeitszeit bis zur schülergeeigneten Erfolgssicherung sehr (zu) lang ist. Ich hoffe, sie verlieren nicht die Motivation bis zur Präsentation Ihrer Ergebnisse.
Wir werden sehen.
Ach ja, was mir einfällt, um mich in Teilen besser zu fühlen ist, dass ich mir selber klarer werden muss, wie ich bewerten will. Zum Beispiel werde ich Montag den Schülern einen Bogen verteilen, aus dem die Projektanforderungen ihres diesjährigen fachlichen Projektes noch einmal deutlicher hervor gehen. Nur mündliche Absprachen helfen da nicht weiter. Das habe ich an anderer Stelle gerade wieder erfahren. Ein gemeinsamer Terminplan ist nichts Wert, auch wenn er vor drei Wochen vereinbart, in Schülerhefte geschrieben und im elektronischen Klassenkalender eingetragen ist. Wenn der Lehrer nicht wöchentlich ansagt, was in der folgenden Woche anliegt, dann sind viele Schüler sehr unzufrieden. Bleibt die Frage: ist das Erziehung zum Selbstmanagement? Aber ist es die Unzufriedenheit Wert?
see you

Dienstag, 3. Februar 2009

Blockunterricht und mehr

Blockunterricht, das ist was ganz besonderes. 2 Wochen erstes Lehrjahr, zwei Wochen Zweites, zwei Wochen Drittes. Somit erlerne ich den Beruf in einem Jahr ;) Dazu werde ich jetzt auch weiter vorbereiten müssen. Nachher dann Gespräch mit meinem AlK, dann hospitieren und Schulrecht beim Chef. Abends dann den Unterricht für Do machen.
Nebenbei bin ich jetzt auch im Festausschuss. Wird lustig. Hoffe ich.
Die Feuerwehr bindet mich auch stärker ein, da werde ich wohl im Funkbereich und bei der Brandschutzausbildung aktiver auftreten müssen.
Bleibt also weniger Zeit für die Bauarbeiten am Haus, obwohl heute das bestellte Fenster und die Tür kommen sollen. Die Steine stehen schon parat, so dass auch diese Baustelle bald eröffnet wird.
Einige Lernstation Aufträge für Donnerstag habe ich gerade erstellt. Wenn das dann mit den Mechatronikern ebenso gut läuft wie gestern die Lernstationen mit den Elektronikern, dann bin ich zufrieden.
Morgen mal wieder ein WiPo Seminar, spielen lernen. Heute Abend den alten Film "die Welle" sichten und ggf. nächste Woche in der Berufsfachschule einsetzen. Es gibt viel zu tun. Also los in die Schule.
See you

Sonntag, 25. Januar 2009

Krankenhaus

Schön ist es nicht im Krankenhaus. Aber immerhin können Eltern heutzutage ihre Kinder im Krankenhaus mit betreuen und werden nicht einfach nach Hause geschickt. So hatte ich das "Vergnügen", die letzten beiden Nächte die Unruhe auf der Kinderstation erleben zu dürfen. Wirklich nette Schwestern und Ärztinnen machen den Kindern den Aufenthalt angenehm. Schmerzen werden ernst genommen und selbst Papas werden gut behandelt. Aber so nett und appart die Ärztinnen auch sind, ich bin froh mit Kim wieder daheim sein zu können. Leider ist sie noch nicht wieder voll genesen, aber wir sind guter Hoffnung, dass die nächsten Tage besser werden.
Was man auch als Begleiter im Krankenhaus nicht kann ist ausschlafen. Die Schlafphasen werden einfach zu oft unterbrochen. Na, dafür geht es ja morgen wieder in die Schule ;)
See you

Mittwoch, 21. Januar 2009

101 kg

Es geht abwärts. Bis wann?
see you

Noten geben

Immer wieder ein Spaß in der ganzen Schule. Die Zeugnisse müssen geschrieben werden. Richtlinien einhalten, Konferenzen koordinieren und viel Schreibarbeit. Schüler wollen schon vorher alles ganz genau wissen. Einige versuchen die letzten Stunden sehr aktiv für Verbesserungen zu nutzen. Bei manchen sind die zwei Wochen vor den Zeugnissen die einzigen aktiven Wochen im Halbjahr. Andere wiederum zeigen nochmals besonders, was sie können.
In der Berufsausbildung kommt dann noch dazu, dass Lernfelder in Zeugnisnoten umgesetzt werden müssen. Einige Ausbilder wollen noch immer gerne wissen, wie die Notengebung denn wäre, wenn es die Fächer vor 2003 noch gäbe....
Egal, jeztzt bin ich so weit durch, das meine (letzte?) Konferenz morgen steigen kann. Allerdings schreibt meine Klasse morgen noch eine letzte Klassenarbeit, die wir leider verschieben mussten. Das bedeutet morgen wieder Nachtschicht. Darum ist jetzt auch erst mal Schicht bei mir. Noch eine Stunde Sofa, dann ins Bett.
see you

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