Vorbereitungsdienst

Freitag, 6. November 2009

Fertig

Na ja, so fast. Letzte Woche konnte ich mein zweites Examen ablegen. Zufrieden bin ich nicht, aber immerhin habe ich den „Schein“. Damit erhalte ich nach Ende der Ausbildungszeit die Lizenz, als Studienrat eingestellt werden zu können.
Glücklicherweise herrscht in meiner Schule ein Mangel an Elektrotechnikern, so dass ich sehr wahrscheinlich hier bleiben und weiter arbeiten kann. Einige neue Aufgaben kenne ich auch schon.
Erst einmal freue ich mich, den Ausbildungsteil Nummer x in meinem Leben abgeschlossen zu haben. Bis Ende Januar kann ich viele gute Unterrichte planen, die ich dann hoffentlich als Portfolio (oh, dieses Wort ) zur Verfügung habe. Danach geht es mit den offiziellen 24 Stunden los. Einiges in der Schule möchte ich gerne verändern, aber langsam. Manche Probleme lösen sich eh bald durch Pensionierungen ;)
Jetzt erst einmal Familie, Freunde und privaten Schreibtisch wieder in den Normalzustand bringen. Dann die Weihnachtsfeier der Schule planen und mit durchführen. Nebenbei mit an einer neuen Schulform bei uns arbeiten, denn wir machen nächstes Jahr eine weitere BFS III auf. Ich freue mich schon.
Allerdings bewahrheitet sich dann die Aussage meines ehemaligen Profs. Lehrer machen Lehrplanarbeit, sie erstellen Curricula. Und plötzlich bin ich tatsächlich mitten drin. Und ich freue mich trotzdem darauf. Vermutlich, weil dieser Prof nicht dabei ist ;)
So, genug für heute.
See you

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Gutes Feedback

Es ist ja schon komisch. Innerlich ist man manches Mal unsicher, ob die eigenen Handlungen so richtig sind. Wenn dann jemand kommt und einem Verbesserungsvorschläge macht, dann wird man jedoch etwas ärgerlich. Beispiel: Die Frau auf dem Beifahrersitz sagt "hast Du das 80 Schild gesehen?" Gut gemeint aber es macht wütend.
Feedback im Job ist ähnlich problematisch. Bei Schülern muss ich besonders vorsichtig sein, das weiß ich. Manchmal schaffe ich es dann aber doch nicht.
Und wenn ich selber Rückmeldungen bekomme, dann zeigt mir das die zu verbessernden Möglichkeiten. Gerade heute Morgen bekam ich einige gute Anregungen zu meinen Unterrichtsentwürfen. Mich ärgerte eigentlich auch nur, dass wieder einige Stunden der Nachbereitung nötig waren. Jetzt, da ich es geschafft habe bin ich ganz zufrieden.
Allerdings ist wieder ein Tag vergangen, an dem ich keinen anderen Unterricht vorbereitet habe. Morgen muss das schneller gehen.
Immerhin sind drei andere Vorhaben des heutigen Tages gut erledigt worden. Einige qm Sand und Erde schaufeln, zur Bank gehen und mit der Familie ins Schwimmbad zur Erholung. Gestern habe ich mich noch für Samstag verabreden können und auch das Büro ist etwas ordentlicher geworden, weil ein neues Regal jetzt die WiPo Materialien aufnehmen kann. Es geht voran ;)
see you

Mittwoch, 30. September 2009

Projekte überall

Es ist etwas inflationär, wie derzeit mit dem Begriff „Projekt“ umgegangen wird. Plötzlich ist jede Aufgabe, die nicht nur eine Unterrichtsstunde andauert ein Projekt.
Andererseits ist diese Definition auch hilfreich, denn ein Projekt benötigt Planung und Kontrolle. Dadurch werden sie erst erfolgreich abgeschlossen.
Jetzt arbeite ich zu hause auch schon mit diesen Begriffen. Da gibt es das Projekt der neuen Heizunsanlage, die neue Fotovoltaikanlage, der Einliegerwohnungsbau und weiteres. Jedes mittlerweile mit einer Mindmap und eigenen Ordnern digital und real. Das sieht dann nach viel Arbeit aus und ist es im Endeffekt auch.
In der Schule gibt es zwei Projekte, die Zeit fressen. Zum Einen die in 29 Tagen anstehende Examensprüfung. Danach muss ich wohl diesen Blog umbenennen ;)
Nebenbei läuft auch noch ein nettes Wochenprojekt, bei dem zwei unterschiedliche Klasen effektiv an gemeinsamen Themen arbeiten sollen. Hier geht es nur sehr schleppend voran, denn irgendwie komme ich noch nicht zu geeigneten, realistischen, herausfordernden und überprüfbaren Arbeitsaufträgen.
Zumindest die Termine stehen, die Beteiligten Personen stehen fest und die Räume sind auch schon gefunden. Fehlt nur noch der Inhalt ;)
See you

Dienstag, 15. September 2009

Stress

Oder auch nicht. Das ist sicher Betrachtungssache. Morgen jedenfalls findet mein erster eigener Elternabend statt. Und im BG melden sich tatsächlich viele Eltern an. Das ist eine ganz andere Wertschätzung der schulischen Ausbildung, als ich es aus den Sprechtagen der BFS I kenne. Mal sehen, wie das wird. Vorher werde ich noch einen Ausbildungsbetrieb aufsuchen, einen Kollegen im Umgang mit LoNet2 helfen und zwei Doppelstunden unterrichten. Leider bleibt kaum Zeit, den Unterricht für Donnerstag richtig vor zu bereiten. Glücklicherweise kann ich noch immer von den Planungen aus der Sommerferienzeit zehren. Damit ist WiPo gut vorbereitet und in der Elektrotechnik werden die Schüler mehr Zeit für eigene Übungsaufgaben bekommen. Das muss auch mal sein.
Was mich freut ist, dass ich es heute endlich geschafft habe, mein Portfolio fertig zu stellen. Nur die dienstliche Beurteilung und das Gutachten zur zweiten Hausarbeit fehlen noch. Dann kann der Prüfungstermin endlich offiziell angemeldet werden.
Die nächsten Tage werden damit verbracht, das Projekt der Prüfungswoche zu gestalten. Aufgabenblätter fertigen, Messungen testweise durchführen, Normen studieren und Räume für die vielfältigen Gruppenarbeiten organisieren. Ich bin froh, wenn der 30.10. da ist. Dann wird erst einmal ordentlich gefeiert.
See you

Samstag, 12. September 2009

Betriebsausflug

Betriebsausflug
Gestern waren wir, ein Teil der Kollegen unserer Schule, losgezogen um den jährlichen Kollegiumsauszug zu veranstalten. Die Aufregung war groß. Zumindest bei meinen Kollegen im Festausschuss und mir, denn ich gehöre dazu.
Gleich zu Beginn warteten wir auf den Bus, der uns abholen sollte. Er kam verspätet. Unmut stieg auf und einzelne Verantwortliche wurden sichtlich nervös. Im Bus erwarteten die Kollegen den „üblichen“ Sekt, den es nicht gab, denn die Busfahrt war sehr kurz angesetzt.
Danach wurde dann alles gut. Die Sonne schien, auf dem Parkplatz des ersten Etappenziels stand der Teil des Festausschusses, der Kaffee und Kuchen organisiert hatte bereit und der Spaß begann so richtig. Und nach unserer Veranstaltung gab es von allen Seiten Lob. Ich war glücklich und kaputt.
Schön, dass heute ein ruhiger Tag wird. Wir fahren zu meiner Mutter und feiern ihren Geburtstag. Entspannt im Restaurant – schön.
Jetzt habe ich noch eine Stunde um ein wenig für die Schule zu tun und die nutze ich für einen thematischen, elektrotechnischen Rückblick auf meinen Unterricht der letzten zwei Jahre. Morgen wird dann das Portfolio fertig geschrieben, damit meine Ausbilder nächste Woche mal ihr Feedback dazu abgeben.
See you

Samstag, 29. August 2009

Vorbereitungen

Vorbereitungen
Jetzt habe ich jeden Tag viele Stunden am Rechner und Schreibtisch verbracht und habe Unterricht vorbereitet. Bis zu den Herbstferien habe ich Unterlagen, Ideen und Planungen für zwei Fächer fertig. Aber einen Tag vor dem Ferienende wird deutlich, was noch alles fehlt. Schließlich habe ich neben den vier vorbereiteten Stunden je Woche auch noch 10 weitere.
Also musste heute erst mal die dringendste Frage zur Technik erarbeitet werden. Was ist Drehstrom? Und vor allem, wie erklärt man das den Schülern, ohne zu viel Theorie, mit genügend interessanten Aspekten und allen fachlich wichtigen Begriffen?
Die letzten Wochen haben gezeigt, dass ich mit den Lehrmethoden schon recht flüssig umgehe. Allerdings entspreche ich meist nicht den theoretischen Vorstellungen von Methodenanwendung. Ich plane oft gerade die Art, zu der ich gerade Lust habe. Manchmal auch abhängig von der zur Verfügung stehenden Planungszeit. Heute zum Beispiel habe ich bloß Tafelbilder, direkt inspiriert aus einem Fachbuch, entworfen. Das ist zwar nicht das didaktische Optimum, aber gerade diese Schüler mögen das. Sie lernen meiner Meinung dadurch zwar nicht so viel, aber sie sind zufriedener. Warum also sollte ich sie schon zu Halbjahresbeginn erneut ärgern? Die gleichen Schüler habe ich ja auch noch in WiPo, dort kommen Sie dann auch in den Genuss abwechslungsreicherer Methoden und selbständigerer Erarbeitung.
Was nervt ist, dass ich noch immer so lange brauche, um Unterricht zu planen. Andererseits bin ich schon deutlich schneller geworden. Das muss auch sein, denn mein Examen steht an. Das große Projekt der Schule steht an und zu Hause habe ich auch einiges begonnen. Da ist das kleine BHKW, deren Planungen wohl zu einem Vertragsabschluss in den nächsten Wochen führen werden. Zuschüsse und Bank werden wohl laufen wie gewünscht.
Auch die Solaranlage auf unserem Dach nimmt Zeit in Anspruch. Dabei ist sie noch nicht mal hier. Aber die Formalien, Angebote und Planänderungen kosten Zeit und Kraft. Immerhin kann ich einige der Planungen direkt für den Unterricht zum EEG (WiPo) und im LF11 der Elektroniker aufnehmen und als Aufgaben didaktisch reduziert einbringen.
Immerhin, der Chevy scheint verkauft zu sein, den Nissan sind wir auch schon los und der neue Alfa macht ausreichend Spaß.
Leider kommt nun wieder der neue, alte Stress auf. Leo ist mal wieder im Krankenhaus, also verbringt Bea wieder viel Zeit mit der Fahrerei für ihn und Hilga. Da kommt die Arbeit zu Hause etwas kürzer.
Nebenbei wird Kim noch eingeschult, der Schulbus muss noch überredet werden bei uns zu halten und in der Schule laufen diverse kleine Arbeitsteams, die alle was Neues wollen. Und jetzt muss ich hoch, denn Lisa wacht auf und ich bin heute Babysitter.
Heute Abend müsste ich dann endlich mal das Portfolio zu Ende schreiben, damit ich mich zur Prüfung anmelden kann. Aber andererseits liegen auch noch einige Stunden Videomaterial zur Sichtung für den Unterricht auf dem TV. Mal sehen was heute gewinnt?
See you

Freitag, 24. Juli 2009

Sommerferien

Sommerferien
Man müsste meinen, die Ferien beginnen und ein Lehrer ist entspannt. Die Zeit davor ist manchmal aufreibend. Viele Prüfungen und Zeugnisse und einige Abschluss- und Planungskonferenzen liegen hinter einem. Und dann ist plötzlich so viel Zeit für alles vorhanden. Möchte man meinen…
Zwei nette Abende mit Lehrern und LiAs in der letzten Woche stimmten auf den Tag X ein. Am ersten Ferientag begann dann noch ein viertägiges Ausbildungsmodul. Jetzt darf ich auch mit Schülern Kanu Touren unternehmen und mich inoffiziell Kanulehrer nennen. Das war ein nettes Seminar mit freundlichen Kollegen und teilweise schönem Wetter. Wir sind die Schwentine von Preetz bis hinter Plön entlang gepaddelt und hatten viel Abwechslung.
Die Tage zu Hause sind jetzt sehr knapp, bis wir morgen nach Kanada fliegen. Dabei muss so einiges noch dringend erledigt werden. Da stehen die ganzen Anträge der verschiedenen Finanzierungen für neue Energien an und in unserem Haus an. Förderanträge sind auszufüllen und schon mal sachlich nach zu erklären. Alles, damit nach dem Urlaub auch bald mit der Auftragsvergabe begonnen werden kann. Meine Hausbank hat sich leider nicht bereit erklärt (erklären können?), dieser von der KfW zu vergebenden Kredite zu bearbeiten. Also schnell noch Kunde einer anderen Bank werden. Statt dieses Blog Eintrages müsste ich jetzt eigentlich die freiwillige Selbstauskunft erstellen und meine Vermögensaufstellung bearbeiten. Das geht jetzt los.
Für die Ausbildung sollte diese Tage eigentlich noch das Portfolio fertig gestellt werden, aber mehr als Aufräumen der Unterlagen, planen der Inhalte der neuen Fächer und Lernfelder für das nächste Halbjahr und einige Abrechnungen diverser Auslagen und Reisekosten.
Immerhin, es geht voran und die Steuer ist auch erklärt. Mal sehen, ob ausreichend ;)
Jetzt noch schnell die Bank befriedigen, Anträge stellen und die Rentenversicherungsformulare zurücksenden und die privaten Rentenversicherungszuschüsse beantragen und und und
Mal sehen, was zu schaffen ist, bis ich genervt aufhöre. Morgen dann zum Flieger und viele Gedanken hinter mir lassen. Das tut dann hoffentlich gut.
Immerhin habe ich die Freunde schon zur Examensfeier geladen, die dann hoffentlich am 30.10 fröhlich statt finden wird. Sofern die Prüfung gut verläuft ;)
See you

Dienstag, 30. Juni 2009

Prüfungsplanung

Prüfungsplanung
Jetzt geht es allmählich los, neben den vielen privaten Planungen, an die Prüfung im Oktober zu denken.
Die vorerst letzte große Herausforderung meiner beruflichen Ausbildung. Zumindest konnte ich mir die Ungewissheit nehmen, indem ich die Prüfung von Stephan beobachten durfte. Eigentlich passiert da nichts Schlimmes. Man muss sich nur einigermaßen vorbereiten. Wenn die Stoffauswahl und die eingesetzte Methode begründet stimmig ist, dann kann man sich nur noch in der Reflektionsphase selber sein Grab plaudern. Also kurz halten, das gute nennen und einige Verbesserungsvorschläge definieren. Lernen aus Fehlern halt.
Die mündliche Prüfung ist ein nettes Gespräch zu den Themen, die uns sowieso im Unterricht begegnen. Eigene Meinung in Verbindung mit Pädagogik und Schulrecht einbringen.
Jetzt folgt aber die Fleißarbeit. Seit Tagen will ich das Portfolio schreiben, immerhin habe ich ja schon was schriftliches, aber das muss alles neu erstellt werden. Es soll ja auch passen ;)
Danach werde ich den Lehrplan der BG im Bereich GMK studieren müssen, denn darin werde ich meine zweite Prüfungsstunde absolvieren. Bisher habe ich nicht im BG unterrichtet, was etwas verunsichert. Aber dafür wird die erste Stunde gut passen, denn in der Prüfungswoche läuft ein Projekt zwischen Elektronikern und Anlagenmechanikern, das ich initiiert habe. Schön, dass diese Mehrarbeit auch in der Prüfung eingesetzt werden kann. Die Planung zu dem Projekt läuft schon, eine Besprechung mit den beteiligten Lehrkräften steht aus. Und fachlich muss ich noch Material und Aufgabenstellungen vervollständigen. Interessant wird es in jedem Fall. Auch ohne Prüfung.
Nun aber wieder zu den kurzfristigen Zielen. Am Do sollen die Wahlprogramme der Parteien zur Bundestagswahl thematisiert werden. Es sind also noch geschätzte 300 Seiten zu sichten. Außerdem findet demnächst der Tag der offenen Tür statt, so dass ich mir überlegen muss, was meine Schüler dort zeigen könnten. Das wird Montag dann vorbereitet.
Ach ja, am WE kommen Gäste, das Haus muss aufgeräumt werden, die Speisen und Getränke besorgt werden und die Party organisiert werden.
Nebenbei erwarten wir noch einen Anbieter für Solartechnik und planen endlich das BHKW einbauen zu lassen. Dann liegt hier noch die Steuererklärung halb fertig herum. Also schnell ran, Rasenmähen wäre jetzt eine gute Alternative nach dem Essen und Basteln mit Töchterchen.
See you

Donnerstag, 21. Mai 2009

Unterbrechungen nerven

Eigentlich habe ich heute einen entspannten Tag. Ausreichend Schlaf und ein nettes gemeinsames Familienfrühstück brachten den Geist auf Touren. Das angenehme Treffen mit einer Freundin gestern Abend hat mich zusätzlich entspannt. Außerdem herrscht seit gestern mehr Klarheit über die kommenden Prüfungen zum ii Staatsexamen. Am 29.10 ist es so weit, da muss ich noch einmal zeigen, was die Prüfer sehen wollen. Interessant war dabei ja die gestrige Aussage, dass in der Prüfung eh nicht das gezeigt wird, wie Unterricht eigentlich laufen sollte. Schließlich passen die normalen, handlungsorientierten Unterrichtseinheiten von 90 Minuten nicht in die 45 Minuten Vorführstunde. Egal. Die nächsten Tage prüfe ich mal, ob ich alle Unterlagen und Pflichtstunden bis zum Termin auch wirklich erbringen kann. Danach ist noch zu klären, wann und wo ich mich bewerben sollte.
Also, frohen Mutes heute Morgen an den Schreibtisch, um die letzte Hausarbeit für das Examen weiter zu schreiben. Es ging damit die letzten Tage ja ganz gut voran.
Was nervt sind dann aber diese kurzen, nicht bös gemeinten Unterbrechungen. Innerhalb von 60 Minuten kamen viermal Personen zu mir, die was wissen wollten oder kurz Hilfe brauchten. Immer nur einige Minuten und von den Umständen her durchaus nachvollziehbar. Aber es stört gewaltig. Jedes Mal muss ich mich neu einarbeiten. Die Gedankengänge wieder ordnen und Texte, die schon im Kopf waren, neu formulieren.
Was ist die Folge? Ich bin sauer, nicht mehr entspannt und komme nicht voran.
Jetzt aber gibt es erst mal Mittag und danach gehe ich wieder auf meine Baustelle. Das entspannt den Geist und gibt Muskelkater. Die Hausarbeit wird morgen weiter geschrieben.
See you

Sonntag, 17. Mai 2009

Zeitmanagement live

Die nächste Woche ist frei. Zumindest hat die Schule geschlossen, so dass wir Lehrer und anderen Dingen widmen können. Nur Mittwoch findet noch ein Pädagogik Seminar statt. Kurz entschlossen waren wir also Samstag den Baumarkt gestürmt und Türen und Fliesen für den Flur meiner Schwiegereltern gekauft. Danach ging es an das entfernen von 32 qm Bodenfliesen. Tagesleistung vollbracht, Muskelkater geerntet. Abends stand dann noch die Restkorrektur der WiPo Klassenarbeit an. Ich muss unbedingt wieder zu Klausurentwürfen kommen, die in weniger als vier Stunden zu korrigieren sind. Na ja.
Heute wurde etwas Elektrik verlegt und eine Wand verputzt. Leider reichte das Material nicht aus, aber am Ende des Mörtels war der Tag eh gelaufen und meine Kondition am Ende. Also schnell noch etwas im Internet recherchieren und Schülerhilfen online stellen (lo-net2). Heute Morgen habe ich es sogar geschafft, die mir selbst verordneten zwei Stunden für die zweite Hausarbeit zu nutzen. Die Sachanalyse nimmt Form an. Diese zwei Stunden sind täglich fest eingeplant, wenn auch die Renovierungsarbeiten absehbar länger dauern werden, als geplant.
Gleich geht es zum Abendessen, dann noch zwei Telefonate führen und an die nächste Korrektur setzen. Diesmal Elektrotechnik, mal sehen, wie lange das dauert.
Freitag war nett. Ich habe Unterricht gezeigt und war mit meiner Leistung voll zufrieden. Die Teilnehmer weitgehend auch. Abends ging es dann mit unserem Festausschuss zur Erkundung von Essen und Landschaft für zwei zu planende Betriebsfeiern. Der Abend war wirklich schön. Mit drei jungen Kollegen sind wir noch etwas in einer Spelunke versackt und hatten viel Spaß.
See you

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