Samstag, 20. Dezember 2008

Freud und Leid

Liegen manchmal eng beieinander. Gestern noch war ich entspannt und froh, den Hausarbeitsunterricht erfolgreich beendet zu haben. Auch empfand ich das letzte Projekt mit den Schülern durchaus als positiv und fing motiviert an, die notwendige Hausarbeit dazu nieder zu schreiben. Auch wenn ich im Verlauf des Projektes schon gespürt habe, dass die e-learning Aktivitäten den Schülern nicht sonderlich gefallen, so hatte ich zum Ende den Eindruck, die Schüler haben in diesen sechs Wochen viel gelernt. Einerseits haben sie viel Fachkompetenz hinzu gewonnen, dazu noch das meiste wirklich selber erarbeitet und darum vermutlich fest in ihren Gedächtnissen verankert angelegt. Nebensächlich waren die anderen Kompetenzen nicht. Selbstgesteuertes Lernen, kommunizieren mit Hilfe von EDV Anwendungen, Soziale Kompetenz bei der Unterstützung anderer Schüler und Methodenkompetenzen durch das Erleben und Anwenden verschiedener Planungstechniken.
Heute habe ich dann frei formulierte Kommentare zu deren Motivation gelesen. Auch wenn viele keine Verbesserungsvorschläge für die Motivationssteigerung abgegeben haben, so beeindrucken mich einige Aussagen sehr. Lernen mit Hilfe des Internets stört viele, motivierend wirkt die Zusammenarbeit mit anderen Klassen oft nicht. Der Lehrer redet zu viel und gibt zu wenig Fachinformationen. Eine Motivation wäre es, einen neuen Lehrer zu bekommen.
Harter Toback für mich. Jetzt muss ich mich entscheiden, ob ich weiter meinen Weg gehe und versuche Kompetenzen handlungsorientiert zu vermitteln. Die Alternative liegt so nah – und ist so einfach- Fachunterricht mit viel Tafelbild, vielen Übungen und Tests.
Eines habe ich zumindest erneut gelernt. Zwischen mündlichen Feedbacks und schriftlichen Aussagen können Welten liegen. Leider kann man die schriftlichen Aussagen sehr schwer hinterfragen. Ich könnte also auch falsch interpretieren.
Mündlich melden sich meist die Schüler, die wenig tadeln. Schriftlich dann diejenigen, die kritisieren wollen.
Was mache ich daraus? Erstmal die Arbeit zu Ende schreiben, ich befasse mich schließlich nicht mit der Frage nach der Motivation sondern frage nach der Nachhaltigkeit des Erlernten. Dazu muss jetzt der nächste Evaluationsbogen vorbereitet werden.
Danach werde ich mir Gedanken zur Didaktik der nächsten Stunden machen. Schließlich haben die Schüler bald ihre erste Prüfung.
See you

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Projekte und Lernstationen

Lohnen sich aufwändige Projekte in der Schule eigentlich? Gerade heute haben wir eines davon im Rahmen einer "Großveranstaltung" - zumindest für Unterricht - abgeschlossen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob die Schüler wirklich genug fachliches gelernt haben. Sind sie überhaupt zufrieden mit ihren Lösungen und fühlen sie sich wohl mit den Ergebnissen?
Diese Fragen werde ich wohl nicht reell beantworten können.
Wie sieht es nun mit der Frage nach der Nachhaltigkeit des Erlernten aus. Dieser Frage will ich in meiner anstehenden Untersuchung ja schließlich nachgehen. Um das zu evaluieren, müsste ich wiederum wissen, was eigentlich erlernt werden konnte. Welche Kompetenzen haben die Schüler zusätzlich erlangen können? Fachlich können jetzt hoffentlich alle einfache Programme zur Steuerung von Anlagen mit Hilfe einer SPS und AS-Interface erstellen und diese dann in Betrieb nehmen. Auch die Planungsphase mit Hilfe von Grafcet als Beschreibung der Ablaufprogrammierung sollen alle einigermaßen hin bekommen. Und die methodischen Kompetenzen sind im Bereich der Selbstdarstellung und Produktdarstellung auf einer Messe erweitert worden. Im Besonderen konnte ich viele Fortschritte im schwierigen Bereich der Teamarbeit entdecken. Die Selbstkompetenz wurde gesteigert, weil jeder für sich entdecken konnte, welche Aufgaben er im Team übernimmt und welche Aufgaben man sich zutraut. Ebenfalls in diesem Bereich siedle ich ich das Üben von Selbstbeurteilungen an, denn die Schüler haben sich und ihre Teamleistung im direkten Vergleich zu anderen Teams beurteilt. Dies könnte ein besseres Selbstbild entstehen lassen. Und die Soziale Kompetenz ist heute durch den Einsatz für ein gemeinsames Ziel und den bewiesenen Willen zur Unterstützung des Lehrers deutlich geworden.

Wenn ich das so aufschreibe, dann werde ich wieder sicherer, das diese Art des Unterrichts richtig ist. Auch wenn mir Kollegen vorhalten werden, das in der genutzten Unterrichtszeit viel mehr Fach-Inhalt unter zu bringen wäre. Vermutlich könnten die Schüler dann auch mehr FAchvokabeln nennen. Aber die anderen Kompetenzen finde ich auch wichtig, und die bleiben bei klassischem Unterricht oft auf der Strecke.

Und zum Thema Lernstationen: Ich habe gestern wieder eine Demonstration dieser Methode erleben dürfen. Und wieder einmal war ich angetan von den Möglichkeiten dieser einfach umzusetzenden Methode. Die Vorarbeiten sind für den Lehrer zeitlich aufwändiger als der von Lehrervorträgen und Arbeitsblättern im Gleichtackt. Die Durchführung ist weniger anstrengend als Projektarbeit und die Materialien sind mehrfach einsetzbar.
Ich werde das nächstes Jahr auch mal ausprobieren. Eine gute Idee ist dazu sicher, dass die Schüler sich die Lernstationen selber erarbeiten, dann sind die vermutlich auch Schülergerecht. Als Vorbereitung auf eine Prüfung ist das dann auch eine gute Übung für Schüler.
So ähnlich war meine Idee mit dem Unterrichtswiki auch mal angelegt. Jeder erstellt einen Teil der Unterlagen, davon profitieren dann die Mitschüler. Vielleicht klappt das ja im Fachunterricht. Die Zwischenprüfungen stehe schließlich an.

So und jetzt etwas erholen. Surfen, träumen, TV schauen und einige gute Biere kippen. Das ist meine Belohnung für heute.
see you

Montag, 15. Dezember 2008

Das Inselspiel

Nachdem ich im Seminar von diesem Planspiel gehört hatte, wollte ich es doch auch mal ausprobieren. Unter http://www.agenda21schulen.de/Unterrichtspraxis/tb17.php habe ich eine brauchbare Beschreibung gefunden, an die ich mich heute weitgehend gehalten habe.
Die Berufsschüler haben sich der Aufgabe zwar nicht begeistert gewidmet, aber dann doch einige brauchbare Ergebnisse in verschiedenen Parteien erarbeitet. Obwohl die Ergebnisse der jeweiligen Lebensumstandsplanungen für die Inselgemeinschaft der einzelnen Parteien recht ähnlich waren, konnten einige Unterschiede herausgestellt werden. Die Schüler sind stark in unserer Gesellschaft sozialisiert, so dass viele Grundrechte nicht einmal mehr Erwähnung fanden. Sie gelten schließlich sowieso in menschlichen Lebensgemeinschaften. Eine Gruppe hat gleich den Programmpunkt aufgenommen, dass die Grundrechte des deutschen Grundgesetzes gelten sollen. Dadurch ist eine Auseinandersetzung mit den Inhalten dann schwieriger.
Immerhin hat sich durchgesetzt, dass eine unmittelbare Demokratie angestrebt wird. Auch soll jeder angemessen beteiligt werden und sich alle die Arbeit gerecht teilen.
Was nicht so gut lief war die sinnvolle Zusammenfassung eines Ergebnisses. Wir haben zwar über verschiedene Grundrechte, Demokratie und Werte diskutiert. Ist das genug? Es blieb ein ungutes Gefühl.
Vielleicht muss man doch noch striktere Vorgaben bei der Aufgabenstellung machen, zu Beispiel das erstellen von Gesetzen zur Aufgabe machen.
Denkbar wäre auch, eine äußere Bedrohung oder Unsicherheit durch Bewohner der Insel zu schaffen (Tiere oder Menschen). Das werde ich mal testen.
An der Fragestellung / Aufgabenbeschreibung entscheidet sich, wie gut das Planspiel verläuft. Der Traum von einer Insel ist dazu alleine nicht ausreichend.
Ach ja, es waren heute 16 Männer, erstes Problem: keine Frauen auf der Insel.
Das würde mir auch sehr missfallen ;)
see you

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Methoden

Liebes Tagebuch, ich vernachlässige Dich.
Irgendwie ist mein Bedarf, über das Weblog die Ausbildung zu reflektieren im Moment gesunken.
Insgesamt arbeite ich nicht mehr so viele Stunden daran, Unterricht zu planen und komplex vor zu bereiten. Und die Ergebnisse werden zum Teil besser. Die Schüler machen mehr selber, ohne dass zu viel Aufwand vorher getrieben wird. Und es bereitet mir Freude neue Methoden aus zu testen. Sogar eine Methode der Beratung, die PMI konnte erfolgreich im Unterricht eingesetzt werden um den Themenbereich Folter erarbeiten zu lassen. Das werde ich häufiger machen.
Auch die Schreibgespräche sind wider meinen Erwartungen gut angekommen und bringen sogar gute Ergebnisse ein. Auch das Diskutieren im Stuhlkreis kommt, kontrolliert eingesetzt, gut an. Andere Schüler als sonst kommen mal zu Wort.
Leider sind diese Methoden derzeit nur in WiPo gestestet. Im Technik Bereich muss ich noch gute Wege finden. Projektarbeit in allen Ehren, aber de Aufwand ist so groß, dass ich mir das nach der Ausbildungszeit nur selten erlauben kann. Technik lässt sich selten per Diskussion erarbeiten – oder?
See you

Dienstag, 2. Dezember 2008

Hospitation in der Grundschule

Das Schöne an der Lehrerausbildung ist ja, dass ich auch mal Zeit aufwenden kann, um andere Eindrücke zu erhalten. Heute habe ich also eine Grundschule besucht und mir einen guten Überblick über die tägliche Arbeit in einer ersten und zweiten Klasse machen können. Es ist schön, zu sehen, dass die Lehrmethoden sich im Vergleich zu meiner eigenen Schulzeit deutlich verändert haben. Die Kinder haben Spaß beim Lernen, sie werden individuell gefördert und immer wieder gut neu motiviert. Jeder darf sein eigenes Lerntempo haben und es langweilt sich niemand, während auch niemand vergessen wird. Heile Welt in einer kleinen übersichtlichen Schule also. Sicherlich ist auch hier noch weitere Verbesserung möglich, aber wenn ich mir den heutigen Tag ansehe und dann mit den Kompetenzen einiger meiner Schüler vergleiche, dann habe ich große Hoffnung für die Neuen. Die, die heute noch ohne Teamfähigkeit, Übung im Präsentieren oder Vortragen oder ohne ausreichende Selbständigkeit in die Berufsausbildung startet hat dann ja während dieser Ausbildung Gelegenheit zum Nachholen. Nur, was machen die, die keine Ausbildung beginnen?
Gestern habe ich guten Unterricht gemacht. Ich war zufrieden, die Schüler scheinbar glücklich und meine Beobachterin hatte Log zu vergeben. Auch schön.
Ach ja, letzte Woche ein „netttes“ Seminar zu Körpersprache und Stimmtraining besucht. Viel gelernt habe ich zwar nicht, dafür aber mal wieder erfahren, was ich schon kann. Das bestätigt auch mal positiv. Viele angehende Lehrer wissen einfach auch noch nicht, wie man eigentlich Vorträge hält. Auch wenn Unterricht was anderes sein soll, so bringen wir doch den Schülern auch das Vortragen bei. Zumindest sollten wir das. Wenn ich dann höre, das einer der Kollegen in diesem Seminar erst den zweiten Vortrag seines Lebens hält, dann beginne ich an der Qualität der Lehramtsstudiengänge zu zweifeln.
See you

Samstag, 22. November 2008

Blues Brothers

Vorgestern hatte ich den Blues. Gestern waren wir bei den Blues Brothers.
Und schon der Unterricht zuvor war richtig gut gelaufen, wenn auch der Einstieg in die Stunde zugegebener Maßen schwach war. Aber nach der Stunde sagte mein Kollege, das sei schon hart, so mit 14 Schülern eine komplexe Aufgabe live durch zu arbeiten. Man muss so schnell umschalten und ständig haben mehrere Schüler gleichzeitig verschiedenste Fragen. Ich konnte da nur zurück blicken, denn den Tag zuvor hatte ich 27 Schüler, gleiche Komplexität und doppelte Unterrichtszeit. Jetzt weiß ich, warum das so anstrengend war. Problem: Die Schüler haben keine maximale Lernzeit, da sie ständig auf den Lehrer warten „müssen“. Ich meine ja, dass Sie oft selbständiger an Probleme herangehen könnten, aber na ja, es ist halt für den Moment bequemer auf Hilfe zu warten.
Um fair zu bleiben: Die Schüler, die sich selber helfen, bemerke ich ja kaum, denn die arbeiten erfolgreich weiter. Und die gibt es!
Gestern habe ich auch sehr gute und trotz des Freiutag Nachmittags motivierte Schüler gehabt. Nicht alle, doch einige. Schön für mich war, dass ich wieder erfahren durfte, dass Schüler direkte Erfolgserlebnisse brauchen. Sie wollen das Ziel erreichen. Und wenn auch nur der Lehrer die letzten Problemchen beseitigt, bevor die Stunde zu Ende geht. Dann ist es gut.
Schade, dass viele noch nicht begreifen, das das Ziel einer Programmierung nicht ist, die Programmierung zu schaffen und in Betrieb zu setzen. Es ist das Ziel, diese und ähnliche Programme auch bei der nächsten Herausforderung wieder herstellen zu können. Mitschriften gibt es kaum und Nachfragen nach schon einmal „erlerntem“ gibt es noch zu viele. Wie ich da weiter mache? Protokolle schreiben lassen? Anleitungen verteilen? Hausaufgaben geben? Ich weiß nicht.
Aber zurück zu den Blues Brothers. Es schneite, die Straßen waren vereist, wir gingen in dass Theater, überall Menschen, die noch älter waren als ich. Ich war verspannt, genervt und hatte keinen Bock auf das Konzert.
Und es war richtig gut. Die Stimmung im Publikum war zwar mäßig, aber die Show war mitreißend und lustig. Die Sänger konnten singen und die Band spielte super. Erinnerungen an unsere aktive Zeit mit alten Ami's und viel Autobastelei kehrten ebenso zurück wie die Vorfreude auf weitere Aktivitäten diesbezüglich.
Hätte ich heute Zeit gehabt, wäre am Mustang wieder ein Blech mehr dran. Einen schwarzen Anzug wollte ich eh schon mal wieder kaufen, Hut und Sonnenbrille dazu und die Tour im Mustang könnte albern aber gut gelaunt los gehen. Jetzt fehlt noch die CD mit der Show, ein lauter Verstärker im Auto und es geht los. Hoffentlich hält die Motivation, denn am Wagen ist noch sehr sehr viel zu tun.
Zur Motivation: http://www.youtube.com/watch?v=FcPmBKi_rB8&feature=related
See you

Donnerstag, 20. November 2008

Unterrichtsstile

Ist es ein Stil oder eine Methode oder Didaktik? Was auch immer, heute bin ich fast der Meinung, meinen Stil ändern zu müssen. Nicht unbedingt, weil ich denke, er sei erfolglos für das effektive Lernen. Eher deshalb, weil meine Schüler immer unglücklicher werden. Kann man Schüler, die zehn oder mehr Jahre gewohnt sind, dass der Lehrer ihnen genau sagt wo es lang geht, dazu bringen, ihren Lernerfolg selber zu verantworten?
Zumindest nicht so extrem, wie ich es erwartet hatte. Jetzt muss ich analysieren, wie es weiter gehen kann. Die Kernpunkte, möglichst viel aktive Lernzeit und eine gut vorbereitete Lernumgebung zu schaffen, werde ich mehr in den Mittelpunkt rücken. Als einziges zusätzliches Ziel gebe ich mir nur noch, dass die Schüler in kürzeren Abständen ihre Erfolgserlebnisse haben. Zu offene Aufgabenstellungen mit großer Eigenverantwortung bewältigen nur die Wenigsten.
Welche Folgen hat das? Ich werde mich wohl zu einem „normalen“ Lehrer entwickeln und dadurch selber weniger Stress haben. Warum soll ich mir so viele Gedanken und so viel Arbeit machen, wenn die Schüler sich dadurch schlechter fühlen als bei anderen Lehrern?
Und trotzdem finde ich es noch immer befremdlich, wenn der Lehrer alles genauestens vormacht, was die Schüler dann nur noch kopieren müssen; Wenn die Schüler jede Problemstellung an den Lehrer abgeben können; Wenn in Klassenarbeiten nur die Fakten und Merksätze aus den Tafelbildern abgefragt werden. Ist das so richtig?
Immerhin, für die nächsten WiPo Stunden habe ich Unterricht so vorbereitet, dass die Schüler aktiv an genau formulierten Aufgaben arbeiten können. Mal sehen, wie das ankommt.
Für die nächsten Elektrotechnik Stunden muss ich viel mehr detailliert vormachen, in den Aufgabenblättern genau beschreiben, was zu tun ist und dann die Ergebnisse kontrollieren und bewerten. OK, einen Versuch ist es Wert. Zu Weihnachten werde ich das neue Vorgehen mal reflektieren.
See you

Mittwoch, 19. November 2008

Viel zu tun?

Eigentlich ist die Aufgabenliste verhältnismäßig überschaubar und die Kleinigkeiten, die nebenbei zu erledigen sind auch. Es gäbe da zwar einige größere Aktionen am Haus zu erledigen, aber die laufen auch nicht weg. Was nervt, das ist das ständige Gefühl gerade das Falsche zuerst zu erledigen. Immer denke ich, dass die anderen Sachen / Aufgaben eigentlich wichtiger wären. Selbst organisiertes Arbeiten ist gar nicht so einfach. Früher klappte das besser, da konnte ich Zeitreihen aufstellen und nacheinander abarbeiten, was an lag. Einiges verlor zwischenzeitlich an Bedeutung und konnte getrost vergessen werden. Heute schweben immer die schlechten Gewissen (davon scheint es mehrere zu geben) im Kopf herum. Eines sagt, kümmre Dich um die Kinder, das Andere erzählt was von der Hausarbeit in der Schule. Auch die Renovierungen und ähnliches melden sich ebenso wie die restliche Familie. Zwischendurch gibt es da noch die Planungen für den Betriebsausflug, meine Seminare im nächsten Jahr und dem Urlaub 2009. Ärgerliche Dinge, wie die Steuernachzahlung mal ausgenommen, nichts wirklich schwieriges also. Ich habe nur gerade besonders Lust, nichts zu tun.
Das Positive ist, dass wir uns dazu durch gerungen haben, nächstes Jahr richtig in Urlaub zu fahren, gebucht haben wir gestern auch schon. Auch über Pfingsten werden wir kurz mit Gerald und Familie nach Sylt reisen. Familie und Urlaub gleichzeitig, da bleibt dann wieder mehr Zeit für die Prüfungsvorbereitungen im nächsten Jahr.
Auch den Unterricht für Morgen habe ich eigentlich fertig und die Schulung wird auch laufen. Den Formalismus für die Unterrichtsvorführung und die nächste LoNet Schulung schiebe ich noch als unerwünscht vor mir her, die Stunde selbst steht aber fast. Morgen werde ich die Zeit nutzen und einiges im Fachraum dazu ausprobieren.
Unsicher bin ich noch aus zwei Gründen. Erstens kommt die erste Teilprüfung meiner Azubis immer näher und ich weiß nicht, ob ich alles für sie getan habe, was nötig ist. Zweitens kommen bald wieder die ganzen Zeugniskonferenzen auf mich zu. Ich muss da noch was organisieren und werde mir mal Hilfe suchen, um diesen Formalismus stressfreier zu erledigen.
See you

Suche im blog

 

Aktuelle Beiträge

Finanzamt
Die machten schon immer wie es für sie am besten passt.
Weiterbildung (Gast) - 31. Jan, 10:00
welcher Verbraucher achtet...
Selbst die reichen Verbraucher unserer westlichen Welt...
msa - 15. Nov, 23:20
Globalisierung
Ich denke im Prinzip ist die Globalisierung nicht schlecht...
Christian (Gast) - 2. Nov, 18:23
Mr Vertigo
eine Kurzbeschreibung: Im Jahr 1927 hat der Jahrmarkt...
Marianne Kempel (Gast) - 8. Okt, 14:22
Mr Vertigo?
Worum geht es denn da? Woher kennst Du "Tod und Teufel"?
msa - 7. Okt, 19:09

Web Counter-Modul

Archiv

Juni 2026
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 1 
 2 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
 
 
 
 
 
 
 
 

Berufsplanung Lehrer
Formalismus
Handwerk
Hausarbeit ET
Pädagogik
Politik
Privat oder so
Schwimmlehrer
Studium
Vorbereitungsdienst
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren