Ich hatte mich ja daran gewagt, Arbeitsblätter selber zu erstellen, die mehrere Teilthemen miteinander verbinden und mich in Form einer didaktischen Stütze im Unterricht begleiten.
Die Aussagen von Kollegen und nicht Lehrern waren positiv, weil es richtig professionell aussah. Als Geeignet haben sie sich jedoch noch nicht erwiesen. Neben handwerklichen Fehlern, weil ich einfach nicht genug kontrolliert hatte, sind fachliche Fehler enthalten, die erst im Unterricht (durch aufmerksame Schüler) erkannt wurden.
Wichtigste Erkenntnis zu den vorbereiteten Arbeitsblättern der E-Technik ist: Ich habe mir Lehrerversionen erstellt, die zur Kontrolle der Schülerergebnisse dienen sollen. Diese habe ich als Folie über den OHP den Schülern gezeigt. Neben der Lesbarkeit traten folgende Probleme für die Schüler auf: Die Folien sahen anders aus als die Arbeitsblätter der Schüler, was zu Verwirrungen führte. Änderung: Zukünftig werde ich handschriftlich in die Originalen Arbeitsblätter eintragen, was die Schüler sich erarbeiten sollten. Zu testen: Während der Stunde eintragen (eintragen lassen) oder vorbereitete Folien nutzen.
Jetzt habe ich für die Wechselstromtechnik, zur Einführung in die Thematik die Arbeitsblätter neu erstellt und handschriftlich auf der Schülerversion die Ergebnisse eingetragen. Morgen ziehe ich das auf Folie und Donnerstag gibt es den neuen Test am lebenden Subjekt. Ich hoffe, das wird ein Sprung zur Professionalität hin.
Ganz anders bei meinen Überlegungen zur Hausarbeit im technischen Bereich. Mit der von mir gedachten Thematik ASI Bus bin ich noch auf Kriegsfuß. Mir erschließt sich das Thema noch nicht so weit wie ich es mir wünsche. Mal sehen, was ein Gespräch dazu mit meinem Ausbilder bringt. Dienstag vielleicht.
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msa - 25. Mai, 21:37
Kann man das unvorhersehbare planen? Zumindest kann ich mich auf das vorbereiten, was ich planmäßig vor habe. Manchmal kommen äußere Umstände dazwischen. Manchmal überschätze ich die Schüler und gelegentlich unterschätze ich deren Geschwindigkeit und bin vor dem Unterrichtsende am Ende der Planung.
Donnerstag fand ich ganz gut. Wir haben schön die Stunden ineinander übergehen lassen. Das Klingelzeichen stört mich immer weniger und irgendwann wird es meinen Schülern auch aufgehen, dass man beim Klingeln nicht unbedingt raus rennen muss. Sie gewöhnen sich allmählich daran, dass es eigentlich keine Fächer Abgrenzung in der Berufsschule mehr gibt (geben sollte). Der WiPo Unterricht war diese Woche so was. Die Themen der Schülerreferate waren betrieblich ausgearbeitet. Globalisierung. Umwelt und Produktion konnten gemeinsam betrachtet werden. Und das EEG bot die Möglichkeit, elektrotechnische Fachkenntnisse in ein Umweltpolitisches Thema einbringen zu können. Wann habe ich es schon einmal verstanden, in Politik sinnvoll elektrotechnische Berechnungen durchzuführen. Ich hoffe zwei Dinge. Die Schüler sollten gemerkt haben, das ihr Beruf, ihr Fachgebiet und die Politik eng miteinander verknüpft sind. Eigentlich könnte man daraus jetzt viele neue Ideen und Projekte entwickeln. Angefangen von politischen Programmen, über Umweltpolitik im Unternehmen bis hin zur Gestaltung eigener Geschäftsideen, die in einer Schülerfirma münden könnte.
Träumen darf auch ich
Eine andere Unterrichtsvorbereitung haben wir bei der letzten IQSH Tagung begonnen. Karsten, Andrea und ich arbeiten zwei Doppelstunden zum Thema Wahlen, genauer gesagt die Parteien in Deutschland aus. Unsere erste Idee klang vielversprechend. Nachdem ich mich heute allerdings mehrere Stunden durch verschiedene Parteiprogramme gearbeitet habe, denke ich an eine Strategieänderung. Mal sehen, wie ich diese Stunde mit wenig Aufwand am Sonntag zu Ende plane um sie Dienstag mal zu erproben. Sonntag ist dann eigentlich auch die weitere Elektrotechnische Planung dran. Außerdem will ich endlich eine Idee für meine erste Hausarbeit konkretisieren, eine Lernsoftware durcharbeiten und die Steuererklärung ausfüllen.
Jetzt muss Sonntag nur noch auf ca. 54 Stunden verlängert werden.
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msa - 23. Mai, 21:53
Heute Morgen um 4:42 habe ich mich aus dem Bett geschlichen und bin kurz darauf zum Bahnhof gefahren. Dort traf ich zufällig einen meiner Schüler, der zur Arbeit fuhr. Also muss auch der früh los.
In Flensburg angekommen gab es dann wenigstens ein nettes und reichhaltiges Frühstück vor dem Schwimmtraining. Der Trainer hat uns heute ziemlich gescheucht, so dass ich jetzt kaum mehr in die Hocke gehen kann. Delphin schwimmen ist eine recht anstrengende, wenn auch faszinierende Angelegenheit. Immerhin werden meine Rollwenden und auch der Schwimmstil kontinuierlich besser, so dass ich berechtigte Hoffnung habe, Ende Juni die praktische Prüfung zu bestehen. Am 16. Juni gibt es dann auch schon einen Termin für die zusätzliche Lehrprobe in einer vierten oder dritten Klasse. Das wird spannend. Letzte Probe ist am zweiten Juni. Und eine Klausur sollen wir auch noch schreiben, na ja, das wird schon. Einige Texte im Reader und im Begleitbuch muss ich sicher noch einmal durcharbeiten.
Dann sollte der Juli für andere Dinge frei werden, wie beispielsweise der Beginn einer der Hausarbeiten für den Vorbereitungsdienst. Der August ist dann schon wieder mit Schwimmen verplant. Eine 10tägige Exkursion nach Sylt, wo wir lernen Klassenreisen zu organisieren und durchzuführen. Alles mit Wassersport verbunden. Das könnte richtig Spaß machen. Danach geht es dann mit der Familie in den Urlaub. Auch das ist jetzt allmählich nötig.
So, für den Unterricht morgen bin ich vorbereitet, für das Seminar am Mittwoch auch, nur dass ich noch nicht sicher bin ob Stephan mich auch mitnimmt. Er wollte sich ja noch melden…
Für Donnerstag sind noch einige Themen offen, aber das kann ich morgen Abend erledigen. Mittwoch geht ja nicht, denn dann bin ich ja schon wieder als (Hilfs-)Ausbilder für die Feuerwehr unterwegs. Samstag dann als Feuerwehr bei einem Schulprojekt, doch davon ein anderes Mal vielleicht mehr.
Ich geh jetzt auf mein Sofa und erhole mich.
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msa - 19. Mai, 19:43
In verschiedenen Bereichen Erfahrungen zu sammeln und daraus sein Verhalten zu überdenken und möglichst zielgerichtet zu verändern. Das nenne ich Lernen. Doch was passiert, wenn zu viele Erfahrungen gleichzeitig auf mich einstürzen? Ich kann nicht aus jeder Erfahrung gleichzeitig ein anderes Handeln ableiten. Einige Dinge müssen konstant bleiben, damit beobachtbar wird, was sich durch anderes Verhalten eigentlich ändert. An technischen Geräten ist das immer gut zu beobachten. Beispiel: Man nehme einen Frequenzgenerator, ein Oszilloskop und drei Schüler. Wenn einer am Generator, ein weiterer gleichzeitig am Messgerät Einstellungen vornimmt, dann kann der dritte zwar viel Beobachten, weiß die Resultate aber nicht auf einzelne Veränderungen hin zu werten. Ähnlich scheint es mir derzeit zu ergehen. An jeder Ecke meiner Ausbildung und an einigen Ecken meines Privatlebens verstelle ich gleichzeitig Handlungsweisen und ich weiß danach einfach nicht mehr, was mich eigentlich verwirrt. Warum bin ich mal glücklich und mal frustriert?
Vermutlich würde ein regelmäßiges Feedback mir selber gegenüber weiterhelfen. Ich werde also wieder mehr in diesen Bolg schreiben müssen, denn die anderen Selbstreflektionen, die beispielsweise das IQSH mit seinem Portfoliogedanken anbietet, sind interessant, aber ich kann damit noch nicht sinnvoll an mir arbeiten.
Reflektion durch Lehrer, Freunde, Ausbilder und Schüler prägen allmählich den Eindruck, den ich über meine Lehrertätigkeit erhalte. Ich bin leider noch nicht so gut, dass ich zufrieden sein könnte. Gerade im Bereich der Didaktik, insbesondere der methodischen Umsetzung von technischen Fachinhalten, suche ich weiter nach einem besseren Weg. Die zuletzt favorisierten, selbst erstellten Arbeitsblätter waren sehr Zeitaufwändig in der Gestaltung. Sie waren aber nur bedingt wirksam im Unterricht. Mehrere Probleme sehe ich. Zuerst einmal darf man leider Schüler noch nicht 90 Minuten alleine arbeiten lassen. Stillarbeit führt oft zu dem Eindruck, dass man nicht arbeiten müsse. Also werden zukünftig Stillarbeiten nur noch ermöglicht, wenn direkt danach Arbeitsergebnisse zu zeigen sind. Zeigen heißt (schon wieder leider), das die Schüler bewertet werden wollen. Ohne Notendruck oder Angst vor Bestrafung geht es noch nicht. Dies entspricht zwar nicht meinem Weltbild, durchaus aber meinen Erfahrungen auch während des Studiums. Denn welche Seminargruppe hat schon ohne Dozenten effektiv gearbeitet, wenn der Druck fehlte?
Ein weiteres Problem der Arbeitsblätter. Da die Schüler jetzt alles vorliegen haben, brauchen sie weniger schreiben. Das führt zu dem Eindruck, man lerne ja nichts. Und ein schlauer Prof. sagte mal so richtig: „ Ich gebe ihnen keine Handouts, weil ich weiß, dass sie diese sowieso nicht lesen“, nachdem wir darauf bestanden, trotzdem manchmal welche zu bekommen hat er getestet, wie viele Studenten sich das durchlesen. Es war erschreckend. – Warum also sollten meine Schüler anders reagieren.
Was ist das Resultat? Ich werde Arbeitsblätter gestalten, die die Schüler mehr aktiv einbinden und weniger Inhaltliche Komplexität aufweisen. Etwas weniger Zusammenhänge zwischen den einzelnen Fachthemen, mehr hin zu dem „kleinschrittigen“ Vorgehen. Das ist etwas, was zwar von dem Lernfeldgedanken wegführt, aber ich muss das jetzt austesten. Womöglich haben die vielen erfahrenen Kollegen, die die Lernfelder nicht akzeptieren ja Recht und die Schüler lernen besser fachthematisch aufgebaute Inhalte.
Morgen fahre ich Bahn, da ich mein Auto derzeit nicht auf weite Strecken loslassen möchte. Es ärgerte mich gerade mal wieder. Vier Stunden Bahn bedeuten vier Stunden Unterrichtsplanung. Da sollte doch was herauskommen.?!?
Das letzte WE war auch sehr schön. Donnerstag gleich nach der Schule ab nach Flensburg. Etwas bei der Orga des Examensballs helfen und Freitagabend dann schön und lange mit Freunden feiern. Es ist schön zu sehen, wie glücklich die Examinierten sind, wenn sie das Zeugnis überreicht bekommen. Die Party danach ist dann immer was besonders Schönes. Dieser Zwischenabschluss war auch für mich etwas sehr Wichtiges im letzten Jahr. Danach beginnt ein anderer Ausbildungsteil. Hier erkenne ich dann vermehrt, dass die Uni Zeit sehr schön war, das ich dort aber nur wenig gelernt habe, was im Alltag der Schule hilft. Vermutlich ist das so nicht ganz richtig, denn ich kann vermutlich nicht erkennen, welche „Stellschrauben“ an mir während des Studiums verdreht wurden. Ich weiß nur, dass ich meinen ehemaligen Job heute nicht mehr voller Enthusiasmus erledigen könnte. Es hat sich halt vieles verändert in mir. Das liegt am Studium und an den Menschen, mit denen ich diese tolle Zeit verbringen durfte.
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msa - 18. Mai, 19:56
So geht es. Wenn ich mir genügend Zeit nehme und jeweils die Hälfte der Schüler mit Arbeitsaufgaben und Übungen versorge, dann können die anderen in dieser Zeit am "lebenden Objekt" lernen.
Mit 14 Schülern kann sogar die Bedienung von Oszilloskopen und das erfolgreiche Messen von Ladekurven durchgeführt werden. Auch wenn die Schüler noch wenig Erfahrungen mit den Messgeräten haben. Es ist schon spannend, zu beobachten, wie die "neuen" Geräte benutzt werden. Nach der "Entdeckertour" beim letzten Fachraumtag, wo sie die Geräte erkunden sollten, gab es das Feedback, dass mehr Anleitung durch mich gewünscht wäre. Heute hatte kaum jemand seine Kurzbedienungsanleitung genutzt, die ich verteilt hatte. Auch wurde die Arbeit mit den Geräten und Bauteilen begonnen, während noch erklärt wurde, was zu beachten sei. Und wieder einmal mussten viele Fragen doppelt in Einzelgesprächen geklärt werden.
Insgesamt war ich heute zufrieden. Ich denke, dass die Schüler jetzt ein besseres Gefühl dafür haben, was wichtig ist, wenn sie Messungen mit Oszilloskopen durchfühern.
Leider habe ich heute kein Feedback mehr erhalten können. Ich weiß also noch nicht, ob die Schüler den Unterricht in dieser Form auch mochten.
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msa - 8. Mai, 22:40
Es ist schon etwas ungewöhnlich, als Berufsschullehrer (werdender) in einer vierten Klasse zu hospitieren. Die jüngeren Schüler haben ein so nettes Verhalten gegenüber fremden Lehrern. Und sie sind so schön fröhlich in der Schwimmhalle. Da macht Unterricht sicher auf Dauer Spaß. Nur ist der Lärm in so einem Hallenbad doch unheimlich groß. Wie die Lehrer das über längere Zeit ohne Hörschäden aushalten ist mir unklar.
Am Montagmorgen hatte ich meine erste Hospitation in einer vierten Klasse, die gleich eine Doppelstunde Schwimmen hatten. Zum Glück musste ich nicht zu früh aufstehen, denn ich konnte bei Freunden in Flensburg übernachten und sparte somit die Anreise von 136 km. Unterrichtsbeginn war 7:30 Uhr. Nach einer kleinen Einweisung durch Astrid, die Lehrerin vor Ort sollten wir Lehrlinge dann in kleinen Gruppen selber was probieren. Das war spannend, denn als Anfänger die Schwimmfehler der Schüler überhaupt zu erkennen und dann auch noch Übungen anleiten, um diese Fehler zu bearbeiten, war schwer.
Zum nächsten Mal sollen wir dann schon eigene Ideen mitbringen und einen Unterricht geplant durchführen. Was das wohl wird?
Danach ging es kurz zu Antje, ein zweites Frühstück einnehmen und etwas klönen, bevor das eigene Schwimmtraining begann. Ich hatte noch einige Übungen zur Rollwende geplant und übte fleißig. Erfolg: ich muss viel üben. Danach fingen wir mit einer unangenehmen, weil sehr anstrengenden Schwimmtechnik an. Das Delfinschwimmen. Das müssen wir zumindest technisch beherrschen, um Lehrer werden zu können. Also werde ich gezwungenermaßen unser Freibad jetzt häufiger aufsuchen und üben. Der Muskelkater ist jedenfalls beträchtlich.
Die Theorie war dagegen am Mittag wiederum sehr entspannend. Ich muss mir unbedingt die CD oder DVD mit den Videos zu den einzelnen Schwimmtechniken besorgen. Die helfen mir sehr, meine Techniken zu korrigieren.
Nachmittags begann dann die lange aber angenehme Bahnfahrt nach hause. Diesmal per Bummelzug über Husum, so dass ich viel Landschaft in der Sonne genießen konnte, während ich den Erlass über außerschulische Unterrichte des Landes SH durchgearbeitet habe.
Demnächst werde ich ja vermutlich wieder eine entsprechende Veranstaltung organisieren.
Und was freut mich noch? Im August geht es nach Sylt, um zu lernen, wie ein Schullandheim funktioniert und wie man dort mit den Schülern umgeht. Außerdem lerne ich vielleicht auch noch Surfen oder Wellenreiten auf meine alten Tage.
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msa - 6. Mai, 16:56
Das war ein sehr schönes Wochenende. Die Bodil, ein alter Gaffelsegler hat uns einen Tag lang über die Flensburger Förde getragen. Super Wetter, tolle Mitfahrer und eine super Organisation von Anni.
Neben der Arbeit sollte man sich viel häufiger solche Genüsse leisten. Nun bin ich mal gespannt, wie die vielen Fotos auf eine gemeinsame Plattform kommen, damit wir alle was davon haben.
Und Maike hat schon angedeutet, dass sie nächstes Jahr ähnliches organisieren möchte. Hoffentlich denkt sie dann noch an mich, denn da komme ich gerne wieder mit.
Anni brachte gleich die Idee vor, mal auf dem Oldtimer nach Schweden zu segeln. Auch keine schlechte Idee, wenn auch schwerer mit der Familie unter einen Hut zu bringen, denn unsere Kinder sind dazu noch zu kurz.
Danke an Alle, die dabei waren und vor allem an Anni für die tolle Organisation
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msa - 5. Mai, 21:51
Gleichzeitig zwei Feiertage und ich habe den Tag gut genutzt. Am Tag der Arbeit konnte ich viel erledigen, wenn auch jede Arbeit noch zuende gebracht werden muss. Für Hilga und Leo ist die Fertigstellung ihres neuen Schlafraumes vorangekommen. Die Kinder haben bald ein neues Spielzeug, eine große Holzlokomotive. Ich werde wohl Hilfe brauchen, um sie aus der Werkstatt zu bekommen, denn die wird sehr schwer ;)
Und auch der Rasen hat seine erste Rasur in diesem Jahr erhalten.
Selbst für die Schule habe ich gearbeitet. Zwar ist noch kein weiterer Unterricht erstellt, aber offene Aufgaben der Nachbereitung und wiki Pflege sind zumindes erfolgreich vollbracht.
Morgen geht es an die nächsten Unterrichtsvorbereitungen und dann am Samstag nach Flensburg. :)
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msa - 1. Mai, 22:40