Das Erstellen von Zeugnissen ist ziemlich aufwändig. Zumindest empfinde ich das noch so.
Wie gehe ich fair mit den Leistungen der Schüler um? Wie erhalte ich im laufenden Schuljahr genügend Einzeldaten für eine Beurteilung und wie halte ich persönliche (subjektive) Bewertungen möglichst heraus? Alles Fragen, die im Vorfeld der Zeugnisnoten Berechnung beantwortet sein sollten.
Ich bin auch nur ein Mensch und gestehe mir ein, dass eine objektive Bewertung der Leistungsfähigkeit, der Kompetenzen, des Wissens und der Leistungsbereitschaft nicht möglich ist.
Die zweite Herausforderung ist dann, dass ich die errechneten Noten auch noch nachweisen muss. Hiermit wird es also nötig, möglichst viele Einzelnoten während des Schuljahres zu sammeln um die Endnote auf eine breite Datenbasis zu stellen. Aber woher kommen die Noten? Ich werde das jetzt durch die vermehrte bewertete Hausaufgaben versuchen und mir mündliche Leistungen täglich notieren. Problem dabei: Wenn die Schüler die Hausaufgaben nicht gemacht haben wird nicht die Leistung bewertet sondern die Leistungsbereitschaft und Verlässlichkeit. Hoffentlich kann ich das in den Noten dann auch entsprechend differenzieren.
Eine weitere Herausforderung beim Zeugnisse schreiben ist der Formalismus. Ich versuche mich zu motivieren und mich an die Notwendigkeit von Formen und Listen und Datenblättern und Verzeichnissen zu gewöhnen. Im Grunde helfen die meisten davon ja auch weiter, um den Schulalltag in geregelten und somit vergleichbaren Bahnen zu halten. Aber warum muss mir mal wieder erst beim 18ten von 21 Zeugnissen auffallen, dass ich die eine Note immer in das falsche Feld eingetragen habe? Jetzt kann ich nur hoffen, dass mir unser Schulsekretariat noch genügend neue blanko Zeugnisse zur Verfügung stellen kann.
Das Gespräch mit unserem Schulleiter wegen meiner Terminüberschneidungen war sehr erfreulich. Jetzt kann ich die Schwimmlehrer Ausbildung in FL weiter betreiben und danach in die Seminare an meiner Schule einsteigen. Mit dem Kindergarten ist auch geklärt, dass das Kochen weiter stattfindet, nur jetzt Montags und 14tägig. Damit kann ich hier auch weiterhin einen spaßigen Ausgleich haben.
Die Feuerwehr wird dieses Jahr auch mehr Zeit von mir gespendet bekommen, weil ich eine Aufgabe für die Funkversorgung im Amt allmählich übernehmen werde, so dass ich kaum noch Langeweile ;) haben werde.
Jetzt werde ich mich in körperliche Arbeit stürzen, das WE genießen und am Sonntag Abend wieder mal mit Freunden in FL zusammensitzen. Ich freue mich darauf besonders.
Zwischendurch will ich aber auch noch die Unterrichtsplanung für das nächste halbe Jahr durchdenken, damit ich meinen Kollegen sagen kann, was sie und was ich unterrichten sollen. Etwas komisch ist das schon, wen man als Klassenlehrer seinem Abteilungsleiter und ggf. seinen Ausbildern vorgeben soll, welche Aufgaben sie erledigen sollten. Aber das gehört wohl auch zur Ausbildung.
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msa - 26. Jan, 11:19
Das der Mindestlohn eine derzeit populäre Wahlkampfansage der SPD ist, scheint allgemein bekannt zu sein. Die SPD braucht halt einen Rettungsanker um sich gegen die Linken und die Rechten (sorry Mitte) zu behaupten. Und da man sich (noch) nicht traut, die Debatte um ein Grundeinkommen offen zu führen bleibt kaum was anderes über als per Mindestlohn die "Neiddebatte" zu führen. Denn die bösen Arbeitgeber sind schließlich dafür verantwortlich, dass die armen Arbeiter unterhalb des Existenzminimums bezahlt werden.
Den Gewerkschaften sind in den letzten (fetten) Jahren (Jahrzehnten) die Mitglieder weggelaufen. "Die" tun dann natürlich nur noch was für ihre Mitglieder, das mögen beispielsweise die sein, die von einem Mindestlohn profitieren. Warum sollten Gewerkschaften (Arbeitnehmervertreter) auch für Nicht-Arbeitnehmer einstehen?
Erstaunlich ist, dass jede demokratische bundesweit agierende Partei in Deutschland, außer der der SPD eine Art Grundeinkommen oder Bürgergeld im Programm hat. Mal versteckt, mal offen diskutiert. Aber nur wenige trauen sich damit an die Öffentlichkeit, denn auch hier steckt Potenzial für eine Neiddebatte. Problem dabei: Der Neid trifft dann die mit geringem oder keinem Arbeitseinkommen und dieser Gefahr setzt sich keine Partei aus.
Arbeitsleistung wird nach Angebot bezahlt. Subventionen jeglicher Art oder Vorschriften über Lohnhöhen hebeln den Markt aus. Auch Tarifliche Löhne könnte man oberflächlich als Marktbehinderung begreifen. Sie sind aber nur das Resultat für Preisverhandlungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Ein staatliches Grundeinkommen für jeden, zum Beispiel in der Höhe der Existenzsicherung würde den Verhandlungsspielraum der Arbeitskraftanbieter steigern und die Preise für geleistete Arbeit können sich freier, Marktgerechter entwickeln.
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msa - 23. Jan, 21:33
Der Spaß eines jeden Lehrers? Manchmal bereitet es ja Freude, zu sehen, dass die Schüler den Inhalt verstanden haben. Manchmal ist es aber auch traurig, wenn man merkt, dass fehlendes Verständnis zum Versuch des Auswendig Lernens geführt hat. Auf jeden Fall kann man an den Klassenarbeiten ganz gut erkennen, welche Themen noch einmal durchgesprochen werden sollten. Wenn es nur dazu notwendig ist, sich den Korrekturmarathon anzutun, dann sollte ich andere Wege dahin finden.
Denn der Frust steigt von Blatt zu Blatt. Die Finger sterben allmählich ab, die Antworten mag ich nicht mehr lesen und die Schrift der Schüler wird auch nicht viel besser. Da ist es schön, sich zu sagen: morgen ist ja auch noch ein Tag, jetzt noch eine und morgen den Rest. Wenn dann die letzte Arbeit auch noch die bisher beste ist, dann werde ich sogar wieder glücklich.
Immerhin habe ich heute trotz Arzttaxi, Waschmaschinenkauf, Schornsteinfegertermin und Beratung für eine neue Heizungsanlage noch die Zeugnisse beschriftet und etwa die Hälfte der letzten Klassenarbeiten korrigiert. Jetzt schnell noch was essen und dann zur Feuerwehr. Dienstabend und Werbung für den Erste Hilfe Lehrgang im Februar machen.
Morgen mache ich erstmal eine Betriebsbesichtigung. Mal schauen, was ein Mechatroniker eigentlich den ganzen Tag macht. Danach wieder Klassenarbeiten und Zeugnisse.
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msa - 21. Jan, 18:42
Heute früh war ich sehr froh, dass der gestrige Abend nicht nur langweilig vor dem TV verbracht wurde. Nebenbei habe ich einige Bier gekippt und mein Diplom gefeiert. Zusätzlich schaffte ich es auch noch einige Gesetze und Verordnungen zum Thema Freiwillige Feuerwehr aufzuarbeiten. Ich bereitete das Seminar am 30.1. für meine Kollegen vor. Heute Morgen habe ich dann die Präsentation fertig gestellt und eigentlich mein Tagesziel erreicht. Danach schaute ich mir die Seminarplanung noch einmal an und musste feststellen, dass ich mich geirrt habe. Das Thema lautet „Gefahrstoffe“. Somit kenne ich jetzt zwar einige Verordnungen mehr und habe mich auch mal mit Feuerwehr Satzungen beschäftigt. Aber die Arbeit musste ich dann doch heute erledigen. Ich denke, mit dem was ich habe und einigen methodischen Tricks kann ich die Kollegen gut zwei Stunden aktiv an das Thema fesseln.
Dann war da ja noch die seit langem lärmende Waschmaschine. Heute schluckte sie das erste Mal Wäschestücke, also öffnete ich sie und kam zu dem Schluss, das die Mechanischen Reparaturen zu aufwändig sein dürften. Morgen kaufen wir eine neue, denn mit zwei kleinen Kindern im Haus braucht man das Teil täglich. Immerhin hier keine doppelte Arbeit.
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msa - 20. Jan, 20:46
Heute kam ein Brief der Uni. Im ersten Moment dachte ich, das wäre wieder eine Mahnung für ein noch nicht zurückgegebenes Buch. Aber Mittlerweile dürften die wieder alle in der Bibliothek stehen.
Es war aber die Info darüber, dass mein Diplom zum Berufspädagogen zur Abholung bereit liegt. Also machte ich mir gerade ein Bier auf und stieß mit Bea an. Zur Diplomfeier wollte ich Jürgen zumindest noch telefonisch einbinden, aber der ist bei seiner Feuerwehr. Schade, diese Benachrichtigung per Brief ist mir lange nicht so viel Wert wie die feierliche Übergabe des ersten Staatsexamens. Auch wenn dieses Diplom eigentlich mehr Wert hat, denn es bedeuten eine fertige akademische Ausbildung zu haben. Jetzt kann also ein weiteres Diplom auf die Visitenkarte. Interessant dabei ist aber, dass ich erst 15 Jahre nach dem Dipl. Ing. eine Visitenkarte mit diesem Vermerk fertigen ließ. Denn erst dann hat es mir berufliche Vorteile und entsprechend Einkommen eingebracht. Mal sehen, wie ich das bei dieser Urkunde halte.
Einen gewissen Stolz kann ich aber nicht leugnen, wenn auch dieses Diplom eher ein leicht zu erlangender zusätzlicher Abschluss war. Das Beste daran ist, dass die zusätzlich besuchten Seminare mein Interesse fanden und mir im Bereich der Pädagogik mehr und unterschiedliche Einblicke einbrachten als die Pflichtseminare. Ich kann nur jedem raten, während des Studiums so viele interessante Vorlesungen wie möglich zu besuchen. Die Reduzierung auf das Nötige für den Abschluss ist meiner Meinung nach Zeitverschwendung. Im beruflichen Alltag sind die Möglichkeiten zur Weiterbildung deutlich schwerer zu finden. Meist wird es teuer, ob nun für den Lernenden oder den Betrieb. Rückblickend konnte ich während meines bisherigen Berufslebens durchschnittlich zwei Weiterbildungen pro Jahr genießen. An der Uni brauchte ich mich meist nur in den Seminarraum zu setzen und die Zeit zu nutzen. Das ist/war einfach genial.
Ich bin mal gespannt, wie das im Berufsleben als Lehrer sein wird. Zuerst einmal beobachten, was ich im Vorbereitungsdienst so lernen kann.
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msa - 19. Jan, 21:32
Nun beginnt das nächste Kapitel zum Studienrat. Ich habe das Angebot zum Beginn des Vorbereitungsdienstes gestern in der Post gehabt und heute bestätigt. Mein Dienst beginnt eigentlich am 1.2. aber schon am 29.1. steht die erste Schulung an. Man haben die das eilig mir das Schulgesetz zu vermitteln. Und dann gibt es auch bald die ersten Seminare.
Zum Glück darf ich „meine“ Klasse weiter unterrichten. Sonntag werde ich beginnen deren erste Zeugnisse ordentlich zu schreiben und die heutige Klassenarbeit zukorrigieren.
Neben dieser Klasse (Mechatroniker und Elektroniker) werde ich auch Jugendliche unterrichten dürfen, die ihre Schulpflicht in der Beruflichen Schule absolvieren. Diese „Ausbildungsvorbereitenen Klassen stellen natürlich ganz andere Anforderungen als klassische Auszubildende. Ich bin mal gespannt.
Jetzt werden erstmal die nächsten Schritte getätigt und die Abstimmung mit meinen Ausbildungslehrern steht an.
Terminschwierigkeiten gibt es leider auch gleich. Mit der Schwimmlehrerausbildung harmonieren die ersten Schulungen leider nicht. Das ist sehr schade und ruft nach noch nicht gefundenen Lösungen.
Mindestens eine Vorbereitung, vielleicht zwei kann ich noch vor dem Februar erledigen. Ich habe zwei Betriebsbesichtigungen, quasi Kurzpraktika in Firmen meiner Schüler vereinbart. Da kann ich dann vielleicht erleben, was ein Mechatroniker oder Elektroniker dort den ganzen Tag so macht. Das könnte helfen, den Unterricht besser zu gestalten.
Auf jeden Fall gibt es jetzt diese neue Rubrik im Blog.
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msa - 18. Jan, 21:31
Es ist schon erstaunlich, wie viel Spannung ein neuer Erdenbürger in das Leben bringt. Sicher ist auch die „arbeistfreie“ Zeit mit Schuld an der Spannung dieser Tage. Wenn man wenig zu tun hat, dann wachsen die Arbeitsberge an. Ist komisch, aber stimmt seit Anfang Dezember.
Woran liegt das? Einige Gespräche habe ich dazu schon führen können. Sicher ergibt das keine ausreichende empirische Untersuchung, aber einige Gedanken will ich hier aufschreiben.
Man lässt sich zur Aufgabenerledigung mehr Zeit, was gründlicher und meist umfangreicher wird als es eigentlich nötig ist. Verglichen mit der Arbeitszeit, die sonst für gleiche Aufgaben gebraucht wurde wird man ineffektiver. Auch werden Dinge angepackt, die sonst nicht so wichtig waren. Liegengebliebene Sachen benötigen aber auch Zeit zur Erledigung. Auch kann man es sich ja leisten, mehr Zeit für schlafen, fernsehen, lesen und spielen zu verwenden. Hier zeigt sich, das gerade das TV ein Zeitkiller ist. Aber auch Hörspiele erhalten Zeit und können genossen werden.
Gerade hat Bea einen Brief vom Ministerium für Bildung hereingebracht. Es sieht so aus, als wenn ich demnächst wieder weniger Zeit haben werde. Obwohl, wenn Jürgen Recht hat, dann schalte ich bei Anforderung wieder um und werde in gleicher Zeit wieder mehr schaffen können. Das war im alten Job und während des Studiums ja auch so.
Diese Woche war sowieso eine Ausnahme. Sonntag Abend konnte ich nach FL fahren und bis Montag Abend bleiben. Neben der Schwimmausbildung blieb auch viel Zeit für Freunde und mich. Das war erholsam. So gestärkt hätte ich die Woche gerne durchgestartet, aber am Montag Abend kam ein grippaler Infekt hoch, der mich bis heute quält. Also wurde nur eingeschränkt gearbeitet und viel geschlafen. Zum Glück ist die Stimme rechtzeitig zum Unterricht morgen wieder da.
Morgen gibt es dann viel Unterricht durch die Schüler, denn die ganze WiPo Einheit wird durch sie selber gestaltet. Vier Vorträge zu aktuellen Themen und eine Seminargestaltung zum Thema Freizeitgestaltung. Ich bin gespannt, wie das wird.
Danach gibt es noch eine letzte Klassenarbeit für dieses Halbjahr und eine kleine Lehrerkonferenz zur Notengebung. Dazu dann aber später mal mehr. Ich muss morgen die Kollegen mal fragen, ob das Noten geben immer so anstrengend ist, wie es mir derzeit vorkommt.
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msa - 17. Jan, 18:14
Ist eine harte Sache. Sowohl für den Lehrer als auch für die Schüler. Der Lehrer hat keine volle Kontrolle über den Unterrichtsverlauf und die Schüler können sich nicht so einfach darauf verlassen, dass ihnen jemand alles erzählt.
Am letzten Schultag vor den Winterferien haben wir sechs Stunden für Technologieunterricht zur Verfügung gehabt. Da es immer Freitag und einen Teil davon immer Nachmittag ist, wenn ich meinen Unterricht zu „halten“ habe, sind neben Fachthemen auch Motivation und Entertainment wichtig. Eine gute Möglichkeit, mal was aufwändigeres zu versuchen. Die Schüler sollten dabei mehrere Kompetenzen gleichzeitig erweitern.
Erstens, wie erarbeitet man ich in kurzer Zeit ein neues Fachthema?
Zweitens, wie präsentiere ich Kollegen ein neues, schwieriges Fachthema?
Drittens, wie schaffe ich es eine Gruppe so zu organisieren, dass in kurzer Zeit eine Lösung zu finden ist?
Viertens, wie kann es funktionieren, dass die Gruppe ein gemeinsames Handout erstellt, ohne dass sie dazu in der Schule Gelegenheit hat.
Am gestrigen Tag wurde dann die Spontaneität auf die Probe gestellt. Das Handout musste von der Gruppe den anderen Schülern vorgestellt werden. Zum Überfluss sollten sich die Schüler auch noch gegenseitig bewerten. Die dadurch ermittelte Note ist nach der Auswertung, die ich gerade fertig gestellt habe, zutreffend für die erbrachten Leistungen.
Was wurde gelernt? Ich hoffe, die Selbsteinschätzung, das Verantwortungsgefühl für andere Teammitglieder und das Selbstvertrauen wurde gesteigert. Natürlich sind Fachinhalte zum Bereich Netzteile und Spannungsquellen selbständig und damit nachhaltiger als durch Vortrag, erarbeitet worden.
Ich habe die Hoffnung, dass die teilweise mangelhafte Verlässlichkeit bei der Erledigung von Hausarbeiten oder Terminsachen jetzt nachlässt. Auch die beiden nicht vorbereiteten Fachvorträge in Wipo haben zu Mehrarbeit für die Betroffenen geführt. Dadurch kann die nächste WiPo Stunde noch mehr von Leistungen der Schüler profitieren. Ich bin mal gespannt, was die so zum Thema Freizeitgestaltung zusammenstellen. Wie sie sich untereinander abstimmen und wie die gesamte Klasse in den „Unterricht“ eingebunden wird.
Nebenbei. „Mein“ Personalchef hat mich angesprochen und versichert, dass ich ab Februar meinen Vorbereitungsdienst beginnen kann. Ich müsste bald Poast vom Ministerium erhalten. Auch mein Geldgeber ist schon nervös und will die Unterlagen sehen. Aber so schnell arbeiten die bürokratischen Mühlen nicht.
Ach ja, noch was: Heute kann nach vier Monaten die erste richtige Rechnung von meinem Telfonanbieter. Ist ja auch schon was. Es gab sogar Geld zurück.
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msa - 12. Jan, 23:17