Weltwirtschaft
Was habe ich die letzten beiden Tage zum Thema Weltwirtschaft gelernt? Zum einen, dass es mit zwanzig Studenten eine Stunde lang dauern kann, bis wir alle möglichen Themen zu diesem Komplex als Inhalte der Veranstaltung definiert haben. Das ist schon sehr viel. Pädagogisch wertvoll, dass der Prof. sich nun mit seiner didaktisch reduzierten Auswahl an Themen auf jeden Fall in unserem Erwartungsbereich bewegt. Ich glaube, von Herrn Woll lerne ich nicht nur Weltwirtschaft, sondern auch einen weiteren Teil intelligenter Didaktik. Es ist schon verwunderlich, wie viele Studenten den Eindruck haben, dass es kein Ablauf-Konzept gibt. Ich habe das bestimmte Gefühl und den sicheren Eindruck, dass hier eine exzellente Planung vorliegt. Das Menschenbild von Adam Smith im Hinterkopf, erweist sich ein Prof. auch mal als Studenten-Versteher, ohne gleich den Anspruch auf Null zu setzen. Es macht Spaß. Und nun muss ich auch noch was über die Spiel Theorie zusammentragen, um meinen Leistungsnachweis erwerben zu können. Das trifft sich gut, denn heute Abend ist Kim angekommen, mit ihrer Mama. Leider hat Kim schon geschlafen, sonst hätten wir noch spielen können. Zum Glück hat Kim schon geschlafen, da konnten wir Eltern einen ungestörten Abend genießen.
Na ja, ganz so ungestört war der Abend nicht. Im Hinterkopf standen mir immer die Hausaufgaben für die Berufsorientierungs-Seminare. Ich kann mich nicht wirklich damit anfreunden, was aber eindeutig nicht am Thema liegt. Das finde ich wichtig! Aber dieser Dozent hat es geschafft, innerhalb der ersten fünf Minuten eine so schlechte Stimmung zu verursachen, dass fast jeder auf Konfrontationskurs gegangen ist. Da machen die Hausarbeiten so richtig Spaß. Aber was soll`s, Bea ist schlafen gegangen und ich mache Hausaufgaben. Dann haben wir morgen wenigstens einen schönen freien Tag ohne schlechte Gewissen. Ich freue mich schon darauf, die Spieltheorie mit Kim zu diskutieren. Vielleicht erklärt sie mir ja auch gleich noch den Komparativen Vorteil nach Ricardo.
See you
Na ja, ganz so ungestört war der Abend nicht. Im Hinterkopf standen mir immer die Hausaufgaben für die Berufsorientierungs-Seminare. Ich kann mich nicht wirklich damit anfreunden, was aber eindeutig nicht am Thema liegt. Das finde ich wichtig! Aber dieser Dozent hat es geschafft, innerhalb der ersten fünf Minuten eine so schlechte Stimmung zu verursachen, dass fast jeder auf Konfrontationskurs gegangen ist. Da machen die Hausarbeiten so richtig Spaß. Aber was soll`s, Bea ist schlafen gegangen und ich mache Hausaufgaben. Dann haben wir morgen wenigstens einen schönen freien Tag ohne schlechte Gewissen. Ich freue mich schon darauf, die Spieltheorie mit Kim zu diskutieren. Vielleicht erklärt sie mir ja auch gleich noch den Komparativen Vorteil nach Ricardo.
See you
msa - 18. Nov, 23:58
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