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    <title>Berufsschullehrer werden : Rubrik:Privat oder so</title>
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    <title>Berufsschullehrer werden</title>
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  <item rdf:about="http://msa.twoday.net/stories/6111729/">
    <title>Tod und Teufel in Gibbeah</title>
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    <description>Heute Abend werde ich die letzten Seiten dieses Buches zu Ende lesen. Es ist überraschend interessant geworden, wenn auch die Aussagen des deutschen Verlegers richtig scheinen. Der Autor muss krank sein, denn wie man sich diese Art zu schreiben erlauben kann, und dann noch an einen Erfolg glaubt, dass ist unglaublich. trotzdem, wenn man es schafft, bis zum Ende durch zu halten, dann fesselt das Buch.&lt;br /&gt;
Ich habe mich entschlossen, auch auf die Gefahr hin, Freunde zu verprellen, dieses Buch zu verschenken und zu empfehlen.&lt;br /&gt;
Mal sehen, was ich als nächstes lesen will. Es liegt ja noch einiges auf dem Nachttisch. Auch ein Blick in unser Bücherregal ist immer wieder spannend. Vorgestern habe ich gesehen, dass es den sechsten Teil der Trilogie &quot;per Anhalter durch die Galaxis&quot; gibt, und dass, obwohl Douglas Adams schon lange tot ist. Gerald meint, es lese sich wie die anderen Romane (Teile), trotz Ghostwriter.&lt;br /&gt;
Ich denke, ich werde die anderen Teile erst einmal wieder durchlesen, denn das letzte Mal ist schon fünf Jahre her. Leider ist dabei der erste Teil in Oxford geblieben und ich besitze ihn nur noch auf Englisch. Für Douglas Schreibstil reicht mein Englisch aber nicht aus.&lt;br /&gt;
see you</description>
    <dc:creator>msa</dc:creator>
    <dc:subject>Privat oder so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 msa</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-28T20:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://msa.twoday.net/stories/6109332/">
    <title>Weihnachten</title>
    <link>http://msa.twoday.net/stories/6109332/</link>
    <description>Weihnachten&lt;br /&gt;
Die Ferien sind da, der dritte Weihnachtstag ist fast zu Ende und der Besuch fährt morgen nach Hause. Bisher läuft es ganz gut und der Stress hält sich in Grenzen. Entspannt bin ich aber nicht.&lt;br /&gt;
Noch zwei Kindergeburtstage und eine Sylvesterparty und das neue Jahr hat uns wieder in seinen Fängen. Danach kommen die ganzen Abrechnungen, Versicherungen, Steuererklärungen und Zensurenkonferenzen. Alles Dinge, die man sich gut ersparen könnte. Als Jugendlicher weiß man meist noch nicht, wie toll es ist, für diesen Papierkram seine Eltern zu haben. &lt;br /&gt;
Allmählich fängt es ja an, dass man Teile dieser Arbeiten auch noch für die Eltern, Schwiegereltern und Tanten zu erledigen hat. ;(&lt;br /&gt;
Nun steht der Wechsel in den Landesdienst kurz vor mir. Auch wenn die Feiertag e schon wieder vier Kilo mehr auf die Waage bringen &#61516;, den nächsten Amtsarzt Termin habe ich erst in drei Jahren ;)&lt;br /&gt;
Ich freue mich sehr, dass ich das Kapitel Telekom haben durfte. Die Kollegen dort haben viel zu meiner persönlichen Entwicklung beigetragen. Die Firma selber hat mir viel Weiter-, Fort- und Ausbildung bezahlt. Dafür bin ich dankbar. Ich habe meinen Job immer gerne getan und war meist auch von den Leistungen des Unternehmens überzeugt. &lt;br /&gt;
Jetzt, nachdem man den Laden vier Jahre von außen betrachtet, habe ich ein etwas anderes Bild zum letzten Punkt und möchte ungern wieder zurück.&lt;br /&gt;
Auch Lehrer sein ist nicht so einfach. Ich denke immer wieder mal an unsere &quot;Rückzugsoption&quot;, den Imbisswagen. Da hat man dann jeden Tag das Gleiche und braucht nicht viel zu denken. &lt;br /&gt;
Das Schwierigste am Lehrerdasein im Vergleich zum Vertrieb bei Telekoms ist, dass ich jetzt jeden Tag gut vorbereitet sein muss. Da sitzen im blödesten Fall vier Mal 90 Minuten 30 neue Schüler vor mir und erwarten eine gute Show. Und die wiederholt sich kaum. Mit mehr Erfahrung kann man vielleicht die Hälfte irgendwann mal auswendig, aber bislang muss ich mich ständig aktuell vorbereiten. &lt;br /&gt;
So und jetzt wieder zurück zur Familie, das nächste (Fre) Essen steht an.&lt;br /&gt;
See you</description>
    <dc:creator>msa</dc:creator>
    <dc:subject>Privat oder so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 msa</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-26T16:52:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://msa.twoday.net/stories/6101056/">
    <title>Ferien</title>
    <link>http://msa.twoday.net/stories/6101056/</link>
    <description>Drei Wochen Zeit, um mich zu erholen und einige private Dinge abzuarbeiten. Damit ich Stress abbaue eignet sich ganz gut eine ToDo Liste. Diese Liste hat zwei Vorteile. Zum Einen speichere ich so die zu erledigenden Dinge auf einen Zettel aus. Dadurch brauche ich nicht mehr daran zu denken und schlafe besser. Was mir noch einfällt, kann dann einfach darauf vermerkt werden. Zum Anderen kann ich mich immer schnell belohnen, denn jede erledigte Aufgabe kann durchgestrichen werden. Dadurch kommt jedes Mal ein Gefühl der Zufriedenheit auf. Nachteil dabei ist, damit viele Dinge als erledigt gelten können, müssen die zu erledigenden Aufgaben sehr detailliert und in kleine Teilschritte zerlegt aufgeschrieben werden. Folge ist, dass die Liste sehr lang wird. Lange Aufgabenlisten demotivieren dabei leider wieder.&lt;br /&gt;
Auf meinem Schreibtisch liegen jetzt sechs DIN A4 Zettel, die voller Aufgaben sind. Schön unterteilt nach Schule, Haus, Finanzen, Familie und so weiter. Es ist noch nicht alles drauf, aber das Wichtigste.&lt;br /&gt;
Abgearbeitet habe ich noch nichts. Immerhin habe ich schon etwas aufgeräumt und Zeit mit den Kindern verbracht. &lt;br /&gt;
Eines der wichtigen Themen ist die neue Heizanlage. Unser BHKW arbeitet seit fast 900 Betriebsstunden sauber. Jetzt muss es sich bei Minusgraden bewähren und da zeigt sich, dass die thermische Leistung für die Wohnfläche nicht voll ausreicht. Wir müssen also nachdämmen (fast nicht mehr möglich) oder anders nachheizen (Wohnstube mit Holzofen oder andere Zimmer elektrisch) oder unsere Wohnung intelligenter nutzen. Konsequent die Zimmer weniger heizen, die wir gerade nicht brauchen. Mal sehen, wie es weiter geht, vielleicht lohnt es sich auch, die Nachtabsenkung zu reduzieren, denn dann braucht die Heizung morgens nicht so viel neu aufzuladen.&lt;br /&gt;
Wir üben weiter. Immerhin war es ja gewollt, dass die Heizung knapp kalkuliert ist, denn nur so läuft sie viele Stunden im Jahr. Jede Stunde produziert sie somit verkaufbare elektrische Energie. Wenn ich selber elektrische Energie erzeuge, dann kann ich damit auch zu-heizen, ohne die Ökologie zu beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
Damit wir aber auch noch Geld für den Strom bekommen, muss ich den Formalismus  endlich zu Ende führen. Steuer, Anmeldungen, Ablesung, Verträge ändern Das sind einige Dinge der oben genannten ToDos.&lt;br /&gt;
See you</description>
    <dc:creator>msa</dc:creator>
    <dc:subject>Privat oder so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 msa</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-19T19:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://msa.twoday.net/stories/6092617/">
    <title>Endlich wieder Bücher lesen.</title>
    <link>http://msa.twoday.net/stories/6092617/</link>
    <description>Die Belastung durch die Schule hält sich trotz Klausuren und anstehender nebenjobs für die Schule in erträglichen Rahmen. Ich konnte sogar endlich mal wieder was zu Ende lesen. Ein Buch von einer Freundin geschenkt habe ich jetzt durch. Die Insassen von Katharina Münck ist wirklich lesenswert. Eine nette Story über Manager in der Heilanstalt. Sie können es nicht lassen und managen schon wieder. Anfangs war es nicht so einfach zu lesen, denn die Schreibweise ist eigentlich nicht für die späte Bettlecktüre geeignet. Zu kompliziert, aber danach wird es besser lesbar.&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich auch das zweite Mal angefangen ein sehr seltenes Buch zu lesen. Ein guter freund hat endlich seinen Verlag gegründet und ein erstes buch verlegt. Wenn ich mich recht erinnere, dann gibt es nur 260 deutsche Exemplare. Vor einigen Wochen bekam ich es geschenkt und habe sofort begonnen, es zu lesen. Nach wenigen Seiten mochte ich es nicht mehr. Der Schreibstil und der Inhalt haben mich genervt. Ich war auch irgendwie nicht in der Lage, mich zu konzentrieren. Jetzt, Wochen später habe ich mich wieder ran gewagt und siehe da, wenn ich langsam und aufmerksam lese, macht sogar dieses Buch Spaß. &lt;br /&gt;
Allmählich werde ich aber typisch Lehrer. Ich habe schon zwei Rechtschreibfehler entdeckt ;)&lt;br /&gt;
Nachher geht es weiter, immer schön langsam. Allerdings wird es auch sicher nie mein Lieblingsbuch werden. Das Buch ist von Marlon James und heißt Tod und Teufel in Gibbeah. Werden seltene Bücher eigentlich auch wertvoll? Für mich ist es dies auf jeden Fall.&lt;br /&gt;
See you</description>
    <dc:creator>msa</dc:creator>
    <dc:subject>Privat oder so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 msa</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-14T20:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://msa.twoday.net/stories/6010416/">
    <title>Wieso habe ich eigentlich immer so viel zu tun?</title>
    <link>http://msa.twoday.net/stories/6010416/</link>
    <description>Liegt es daran, dass ich schwer nein sagen kann? Manchmal stimmt das sicherlich. &lt;br /&gt;
Vielleicht traue ich mich auch nur zu oft an etwas Neues heran und werde, immer wieder, überrascht von der Arbeit die damit zusammenhängt. Interessant an diesem Aspekt ist nur, dass die meisten Dinge (Projekte) durchaus erfolgreich verlaufen. Selbstkritisch muss ich dann aber auch zugeben, dass ich meist nur gute bis befriedigende Ergebnisse liefere. Ein 1er Kandidat bin ich noch nie gewesen. Dafür habe ich sicher in meinem mittellangen Leben schon mehr auf die Beine gestellt als Andere bis zum Lebensende. Vieles ist Privatkram, einiges geht darüber hinaus.&lt;br /&gt;
Im Moment läuft die Prüfungsvorbereitung für das zweite Staatsexamen am Donnerstag. Ich bin ganz zufrieden mit den Ideen, sehe einige möglich Fallstricke, werde aber nichts mehr dagegen unternehmen. Viel wichtiger ist mir das parallel laufende Schulprojekt der Elektroniker. Das bereitet viel Arbeit und wird hoffentlich ein Erfolg, den wir in den nächsten Jahren reproduzieren können. Zum Glück spielen die Kollegen der Sanitärbereiche mit und übernehmen einen Großteil der Arbeit. Und der Teil ist groß.&lt;br /&gt;
Wie geht es weiter? Nach der Prüfung will ich ordentlich Material erschaffen, um ab Februar gut vorbereitet in viele Unterrichtsstunden zu starten. Das Familienleben soll wieder mehr Zeit zugeteilt bekommen und Umweltprojekte privat und beruflich einen Schwerpunkt bilden.&lt;br /&gt;
Zu Hause wird neben dem jetzt installierten BHKW auch noch die Fotovoltaik realisiert werden. In der Schule will ich ein Projekt zu Nachhaltigkeit und Energieberatung aufsetzen. Vielleicht kann ich in diesem Zuge ja auch noch Energieberater werden. Das wäre sehr interessant.&lt;br /&gt;
Den pädagogischen Anteil möchte ich aber auch weiter stärken. Die Erlebnispädagogik und Teamtrainings für Schüler (und Lehrer?) koppeln mit den Lernerfahrungen im Internet (lo-net2). Geht das? Ich probiere gerade die Abstimmung und Organisation der nächsten Studienfahrt im Netz zu gestalten. Die Schüler dürfen (sollen) sich selber klar werden, was sie machen wollen. Unterstützend biete ich Kanu oder Segeltouren an, denn dadurch könnte das Erlebnispädagogische Element gut ausgeprägt werden. Aber auch wenn sie sich zu einer Wandertour in Alaska (oder war es Spanien am Strand?) durchringen, werden wir viel miteinander erleben können.&lt;br /&gt;
Aber erstmal diese Woche schaffen, danach geht es von Neuem los. Samstag wird gefeiert und Montag habe ich frei. Da ist der Montag schon für Korrekturen von Hausaufgaben und Klassenarbeit reserviert.&lt;br /&gt;
Und die Frage, woran es liegt, dass ich immer viel zu tun habe, ist auch beantwortet. Ich mache es einfach, wenn mir etwas (scheinbar) Gutes einfällt. Also selber Schuld ;)&lt;br /&gt;
See you</description>
    <dc:creator>msa</dc:creator>
    <dc:subject>Privat oder so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 msa</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-25T18:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://msa.twoday.net/stories/5991206/">
    <title>Allmählich wird es viel</title>
    <link>http://msa.twoday.net/stories/5991206/</link>
    <description>Aber noch nicht zu viel. Zum Glück läuft derzeit vieles nach Plan. Das neue BHKW läuft seit gestern, heute kam auch rechtzeitig die erste Gaslieferung, so dass wir nun bis Weihnachten Strom und Wärme produzieren können. Einerseits freut man sich, wenn es neben dem Büro vor sich hin brummt, denn dann wird eingespeist und ein Kostenbeitrag zum Heizen erwirtschaftet, andererseits müssen die 2,5 Liter Gas auch jede Stunde bezahlt werden. Das Gas kostet mehr als der Strom einbringt. Aber dafür heizt man ja auch noch damit.&lt;br /&gt;
Ein ähnliches Kraftwerk wird Teil der Projektwoche sein, die direkt nach den Ferien startet. Daneben nehmen die Jungs auch noch eine Solaranlage und zwei klassische Brennwertthermen in Betrieb. Am 29ten geht es dann zur Sache und ich lege meine Zweite Examensprüfung ab. Den Unterricht habe ich heute so weit fertig geplant, dass ich nur noch die Unterlagen drucken muss und loslegen kann. Jetzt kann ich mich auf die Unterrichtsvorbereitung für die anderen Stunden der Woche konzentrieren, damit die keine Zeit mehr fressen.&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es at home auch viel zu erledigen, da muss noch ein Graben verfüllt werden und einige Mauerdurchbrüche wieder verschlossen werden. Das BHKW braucht noch eine Modem Leitung für die Fernwartung und die Kinder wollen auch bespaßt werden. Zwei Schultermine stehen zusätzlich noch an, dazu ein Besuch bei Tantchen und ein Treffen mit einer Freundin, die wir schon lange nicht sehen konnten. Gerne würde ich einen Tag für mich haben und mal wieder nach Flensburg düsen und entspannen. Entspannung finde ich in diesen Ferien eher wenig. Meist ist es nur oberflächlich, mal etwas schwimmen, mal mit dem Hund raus oder auch einfach nur Dinge durch die Gegend schleppen, Sand schaufeln, Holz sägen &lt;br /&gt;
Alles Dinge, die helfen, den Kopf frei zu bekommen, aber sobald der Schreibtisch, der PC oder die Papierberge vor mir liegen bin ich verspannt.&lt;br /&gt;
Morgen könnte sich das etwas ändern, den wir müssen mal wieder zur Bank, denn der KFW Kredit für das kleine brummende Kraftpaket ist noch immer nicht bewilligt. Man fragt sich manchmal, wie die Menschen das sonst hin bekommen. Nach dem Antrag bei der BAfA ging es recht schnell, die Förderung bewilligt zu bekommen. Da wir uns schon zuvor um Technik Lieferanten und Konzepte kümmern konnten, wurde der Kredit beantragt. Die BAfA will innerhalb von drei Monaten eine abgenommene Anlage sehen, sonst gibt es keinen Zuschuss. Der Lieferant will Geld, nachdem er aufgebaut hat. Und wann liefert die bundeseigene Kreditanstalt die Scheine? Erst hinterher? Durch notwendige Zwischenfinanzierungen können Kalkulationen schnell unwirtschaftlich werden. &lt;br /&gt;
Genug geärgert. Es wird schon laufen.&lt;br /&gt;
See you</description>
    <dc:creator>msa</dc:creator>
    <dc:subject>Privat oder so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 msa</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-13T19:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://msa.twoday.net/stories/5962169/">
    <title>Töchter</title>
    <link>http://msa.twoday.net/stories/5962169/</link>
    <description>Töchter&lt;br /&gt;
Es ist interessant, wie unterschiedlich zwei Kinder sein können, obwohl sie Geschwister sind.&lt;br /&gt;
Nur ein Beispiel. Unsere Große (6) ist ziemlich schmerzempfindlich und braucht bei jeder kleinen Verletzung viel Trost und Zuwendung.&lt;br /&gt;
Die Kleine hingegen weigert sich, getröstet zu werden. Wenn sie mal schreit, dann muss es wirklich weh getan haben oder es hat sie sehr überrascht. Sie ist jetzt 21 Monate auf dieser Welt. Heute hat sie sich den Kopf an einer Schublade gestoßen. Staunen, dann etwas schreien und sie machte sich auf den Weg zum Kühlschrank. Dort angekommen klopfte sie an, denn selber öffnen geht noch nicht. Sie sagte nur kühlen. Ich stand also auf, gab ihr ein Kühlkissen und sie hielt es sich an den Kopf und verschwand wieder in der Spielecke.&lt;br /&gt;
Ich finde das erstaunlich.&lt;br /&gt;
See you</description>
    <dc:creator>msa</dc:creator>
    <dc:subject>Privat oder so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 msa</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-26T18:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://msa.twoday.net/stories/5746015/">
    <title>Hausarbeit 2 erledigt</title>
    <link>http://msa.twoday.net/stories/5746015/</link>
    <description>Na ja, ob ich fertig bin oder nicht, das entscheidet sich nach der Rückmeldung der Lektoren. Aber ich bin mit der Arbeit jetzt so weit ganz zufrieden. Thematisch geht es um die EU und daher bleibt das Thema mit der gerade laufenden Parlamentswahl auch weiter interessant für den WiPo Unterricht. Vermutlich kann ich diese Woche drei Mal den gleichen Input geben. Nachbetrachtung der Wahl und Analyse der Gründe für die schlechte Wahlbeteiligung.&lt;br /&gt;
So wird es doch wohl sein - oder. Morgen um diese Uhrzeit bin ich schlauer. Dann noch schnell geeignete Grafiken erstellen und in den Unterricht einbringen.&lt;br /&gt;
Der heutige Tag war sonst auch schön, da er mit der Familie verbracht werden konnte. Der Abend gehörte der Unterrichtsvorbereitung und der letzten Hausarbeitsüberarbeitung.&lt;br /&gt;
Letzte Woche haben wir uns auch endlich durchgerungen und ein neues Auto bestellt. Das kommt dann passend nach unserem Sommerurlaub. Es ist ein Kompromiss aus Spaß und Vernunft geworden. Reicht aber voll aus, um als vorgezogene Belohnung für das zweite Staatsexamen dienen zu können.&lt;br /&gt;
Ende Oktober wird die Prüfung laufen, eine Anstellung danach ist derzeit sehr wahrscheinlich. Dadurch habe ich auch wieder mehr Mut für kostspieligere Vorhaben.&lt;br /&gt;
Jetzt wird das BHKW wohl doch noch dieses Jahr eingebaut. Auch eine Solaranlage könnte dieses Jahr noch realisiert werden. Zeit ist Geld, denn die Fördersummen des Staates gehen jedes Jahr zurück. Mal sehen, ob die Kreditanstalten unseren Berechnungen vertrauen und das Geld dafür auch rausrücken.&lt;br /&gt;
see you</description>
    <dc:creator>msa</dc:creator>
    <dc:subject>Privat oder so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 msa</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-06T19:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://msa.twoday.net/stories/5684120/">
    <title>Endlich gute Laune</title>
    <link>http://msa.twoday.net/stories/5684120/</link>
    <description>Manche Tage laufen echt gut. Das schafft dann immer bessere Stimmung. Heute Morgen konnten zwei positive Erfolge für unseren nächsten Kooperationstag und auch für den zu organisierenden Betriebsausflug den Morgen retten. Danach konnte ich meine Kollegen zu einem recht komplexen Projekt zum berufsübergreifenden arbeiten überzeugen. Wenn auch eines ihrer Argumente eher aussagte, dass man ja immer auf die Bildungswünsche der Referendare eingehe. Nun werde ich also Projektorientierten Unterricht in den Schwerpunkt des zu füllenden Portfolios aufnehmen. Da habe ich ja diverse Erfahrungen sammeln dürfen. Nicht nur positive, aber immer mit Lernpotenzial für mich. Die nächsten Schüler haben es dann vielleicht besser.&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Projekt habe ich mir zwar einen Wunsch erfüllt. Ich kann die neuen Energien in den Unterricht effektiver integrieren. Zugegebener Maßen habe ich damit auch jede Menge Arbeit an der Backe. Aber was tut man nicht alles für den Job.&lt;br /&gt;
In der letzten Zeit etwas zu viel. Der Stress nahm deutlich zu und ich reagiere nicht richtig darauf. Selbst zwei entspannende Wochenenden haben nicht geholfen, die schlechte Laune stieg ständig an. Dann wieder gibt es Tage wie heute, wo vieles gut und schnell läuft. Dann ruft auch noch eine gute Freundin an und wir verabreden uns zum Tee morgen Abend. Danach ging es mir schlagartig gut. Kleine Ursachen verändern so viel an unserem Gefühlsleben. &lt;br /&gt;
Sogar zu dem Blog Eintrag lasse ich mich heute hinreißen. Viele Tage habe ich nichts mehr geschrieben. Hätte ich zu dem leckeren Abendessen nicht den Wein getrunken, dann würde ich vermutlich den Abend noch durch arbeiten. Aber so gibt es noch etwas Schriftverkehr und danach leichte Lektüre zu Blindleistungskompensationen. Morgen früh dann nach Husum zum Modul fahren. Gestern hatte ich noch keine Lust auf dieses Modul, weil die letzten WiPo Stunden so schlecht gelaufen sind. Aber jetzt freue ich mich sogar wieder auf die Kollegen.&lt;br /&gt;
See you</description>
    <dc:creator>msa</dc:creator>
    <dc:subject>Privat oder so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 msa</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-05T18:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://msa.twoday.net/stories/5619493/">
    <title>Schlecht geschlafen</title>
    <link>http://msa.twoday.net/stories/5619493/</link>
    <description>Es wäre zu einfach, den fehlenden Schlaf einfach nur Lisa zuzuschreiben. Sie hat heute Nacht beschlossen, dass Schlafen nicht nötig ist und man über lautes Schreien viel Aufmerksamkeit bekommt. Seit 3:30 Uhr bin ich dran gewesen, damit Bea mal zur Ruhe kommt. Gleich geht es zur Arbeit. Zum Glück muss ich heute nicht unterrichten, sondern werde mir Unterricht ansehen. &lt;br /&gt;
Aber auch sonst konnte ich kaum Ruhe finden. Es gibtr im Moment zu viele kleine und große Baustellen. Viel ist noch unklar und einiges ist zeitlich drängend. Auch wenn ich es ja schon wusste, so ist der Stressfaktor seit gestern Abend noch durch den anstehenden Hausarbeitsunterricht nach den Ferien angestiegen. Sobald etwas offiziell und terminiert ist, wird es wichtiger. Also muss ich endlich konkret den Unterricht planen, einen Entwurf schreiben und mit meinem Alk abstimmen. Leider sind die Kollegen während der Ferien nicht erreichbar ;)&lt;br /&gt;
Direkt vor dem Unterricht sind wir mit der Abteilung auf Helgoland. Eine private Fortbildung. Und wer organisiert? Ich natürlich. &lt;br /&gt;
Nach den Ferien steht die zweite Projektbesprechung zum gemeinsamen Unterrich von Sanitären Anlagenmechanikern und Elektronikern zum Thema Erneuerbare Energien an. Diese Projektwoche muss auch noch vorbereitet werden. Eigentlich sind es sogar zwei, da zu viele Schüler da sein werden. Aber vorher muss ich Kollegen informieren, Innungen ansprechen, Betriebe überzeugen und Kollegen auch noch begeistern. Nebenbei wird auch ein kompletter Stundenplan der beiden beteiligten Abteilungen umgestellt werden müssen. Wenn man sonst nichts zu tun hat.&lt;br /&gt;
Ok, gleichzeitig brauchen wir noch eine neue Heizung und wollen in den Urlaub fahren. Das Auto ist auch zu ersetzen und zwei Familienfeiern stehen an. &lt;br /&gt;
Die neue Heizung belastet meine Denkkapazität derzeit am meisten, denn durch den Wunsch nach Nachhaltigkeit versuche ich die Zwickmühlen der Gesetze und Verordnungen zu durchdringen. Um EEG, Biomasseverordnung, Wärme EEG und KWK Förderungen zu verstehen, muss ich noch einige Vokabeln erlernen. Die aktuelle Frage seit gestern: Ist Pflanzenöl eine förderfähige Biomasse laut EEG? Noch bin ich nicht sicher, denn PÖl ist ja kein RME.&lt;br /&gt;
Na ja, die Recherchen zahlen sich dadurch aus, das ich die Erkenntnisse im Unterricht einsetzen kann. Schließlich bin ich seit gestern als Fachmann für das neue BHKW der Schule benannt. Inoffiziell natürlich.&lt;br /&gt;
So, jetzt aber ab zur Arbeit. Diesmal nach Heide. Vorher noch Mal zum Reifenhändler. Zu allem Überfluss hatte ich einen platten Reifen (nein, kein Schülerstreich), da wir mit LPG fahren gibt es im Auto keinen Ersatzreifen mehr (da sitzt der Gastank). Platte Reifen gibt es schließlich kaum noch ;) Der Händler hat auch schnell repariert und abends konnte ich das Rad abholen. Zuhause angebaut passte die Radkappe nicht mehr. Warum? Wir haben die falsche Felge bekommen  beim Händler vertauscht  also, wieder abbauen und heute hoffen, dass der andere Kunde unser Rad auch schon wieder zurück gebracht hat. So kann man seine Zeit auch verschwenden. &lt;br /&gt;
See you</description>
    <dc:creator>msa</dc:creator>
    <dc:subject>Privat oder so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 msa</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-01T05:41:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://msa.twoday.net/stories/5573020/">
    <title>Ständiges Lernen</title>
    <link>http://msa.twoday.net/stories/5573020/</link>
    <description>Dieses Lernen so nebenbei, ohne das man das eigentlich wollte, das fasziniert mich immer wieder am meisten. Da strenge ich mich als Lehrer so an, damit ich hoffentlich die richtigen Arrangements schaffe, in denen meine Schüler lernen können. Und mir selber bleibt am besten in Erinnerung, was nebenher so erfolgt. Ungeplant, also informell lernen, das bringt mehr als geplantes, also formelles Lernen. Bis zu 90% unseres Wissens sollen wir schließlich informell erwerben (je nach Quelle auch weniger ;)). Warum gehen wir dann noch zur Schule? Weil die Schule eine Ordnung in das zu Lernende bringt. Den Lehrplan. &lt;br /&gt;
Bleibt die Frage, in wie weit der Lehrplan eigentlich das wiedergibt, was die Schüler im Leben brauchen. Meist geben sie das wieder, was in den Prüfungen gefragt werden soll. Vermutlich haben sich viele schlaue Köpfe damals mal nach bestem Wissen ausgedacht, was Schüler wissen müssten, danach sind Lehrpläne entwickelt worden, die wiederum zu Prüfungssituationen und -fragen führten. Danach aber sind dann die Lehrpläne scheinbar oft anhand der vorhandenen Fragen verfeinert worden, so dass das Lernziel immer mehr dazu verkommt, möglichst gut die Prüfungen zu schaffen. &lt;br /&gt;
Wie ändern sich denn nun Lehrpläne. Manchmal durch informelles Lernen. Da sagt ein Einzelner in einer Reihe von Fachleuten während einer Besprechung, dass die Azubis nicht mehr ordentlich zeichnen können. Nicht einmal mehr Skizzen könnten sie vernünftig erstellen und Dokumentationen anfertigen schon gar nicht mehr. Keiner widerspricht, man will schließlich nach Hause Folge ist aber, dass vermutlich ab nächstem Jahr wieder Fachzeichnen stärker in den Vordergrund gerückt wird. Ist schließlich eine Grundvoraussetzung für den Beruf und ist auch einfacher zu prüfen als die sogenannten Schlüsselqualifikationen. Wir lernen informell.&lt;br /&gt;
Ich habe heute auch viel gelernt, informell natürlich. Gesteuert hatte ich versucht die Mediator Software weiter zu vertiefen, denn ich will die endlich für Lehrzwecke einsetzen. Das macht aber nur Sinn, wenn ich weiß wie es geht und auch einige Kollegen am gleichen Strang mitziehen. Mir schwebt da so etwas wie ein über die Lehrzeit mit wachsendes CBT vor. Die Schüler erstellen ihre Fragen und Lösungen selber und schaffen sich damit ein Übungsmedium für die Abschlussprüfungen. Hausarbeiten sind dann nicht mehr für alle gleich, aber jeder profitiert vom Mitschüler. So ähnlich sollte es ja mit dem Wiki Versuch letztes Jahr auch laufen. Hatte leider nicht funktioniert. &lt;br /&gt;
Ich komme schon wieder vom Thema ab. Informell erfahren konnte ich heute, dass ich den Internet Explorer nicht auf Offline Betrieb einstellen sollte, nur um mal schnell was aus zu probieren. Danach funktionierte meine komplette Internet Anbindung auch für andere Programme nicht mehr. Das so ein kleines Häkchen sogar die Router Verbindung in meinem kleinen Home LAN kappt, hatte ich nicht geahnt. Die Sucherei nach dem Fehler heute bleibt mir dafür dauerhaft im Gedächtnis. Aber mit dem Offline Browsen, wie es früher mal ging, bin ich noch nicht weiter.&lt;br /&gt;
See you</description>
    <dc:creator>msa</dc:creator>
    <dc:subject>Privat oder so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 msa</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-10T17:18:00Z</dc:date>
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    <title>Planänderung</title>
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    <description>Wie so oft im Beruf, so ändern sich auch Privat mal Pläne. Gestern noch fehlten mir Stunden der Vorbereitungszeit, weil ich zusätzlichen Unterricht zu planen habe. Spät abends sagten dann leider die Freunde ab, die uns heute besuchen wollten. Sie sind erkrankt und da macht Eislaufen nicht wirklich Freude. Kim ist trotzdem sehr früh aufgewacht, wie immer am Samstag und fragte gleich, ob wir nicht schon aufstehen müssen, weil sie sich auf den Besuch freut. Schade.&lt;br /&gt;
Dafür haben wir schon etwas gespielt, gut gefrühstückt und ich hatte eine Stunde Zeit, den Unterricht über die Gleichstromantriebe für morgen fertig zu erstellen. Die Ausdrucke liegen hier und ich muss nur noch hoffen, dass der Farbdrucker morgen in der Schule funktioniert.&lt;br /&gt;
Sogar eine Idee für die nächste Politik Stunde ist schon fertig. Wir werden dort jetzt die Parteien in Deutschland Thematisieren. Zuerst: Warum gibt es überhaupt Parteien? Mir fehlt nur noch eine Schüleraktivität dazu. Textauszüge sind dafür recht einfach aus GG und ParteienG zu finden.&lt;br /&gt;
Jetzt wollte ich eigentlich den Rechner ausschalten und mit Bea und Kim zur Eisbahn, da erreicht mich die Meldung, dass Kim nicht mehr hin will. Ich schätze, sie will lieber bei Oma Fernsehen. Aber ich will aufs Eis. Also erstmal tschüss Rechner, Ich bin ja bald wieder hier.&lt;br /&gt;
Schließlich müssen heute noch einige private Dinge erledigt werden und auch zwei Präsentationen für die nächsten Ausbildergesprächskreise stehen noch aus. Wenn die heute erledigt werden können, bin ich glücklich.&lt;br /&gt;
Und, wenn das Wetter gut wird, dann könnte ich auch den Rest der Mauer schaffen :)&lt;br /&gt;
See you</description>
    <dc:creator>msa</dc:creator>
    <dc:subject>Privat oder so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 msa</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-01T09:08:00Z</dc:date>
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    <title>Krankenhaus</title>
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    <description>Schön ist es nicht im Krankenhaus. Aber immerhin können Eltern heutzutage ihre Kinder im Krankenhaus mit betreuen und werden nicht einfach nach Hause geschickt. So hatte ich das &quot;Vergnügen&quot;, die letzten beiden Nächte die Unruhe auf der Kinderstation erleben zu dürfen. Wirklich nette Schwestern und Ärztinnen machen den Kindern den Aufenthalt angenehm. Schmerzen werden ernst genommen und selbst Papas werden gut behandelt. Aber so nett und appart die Ärztinnen auch sind, ich bin froh mit Kim wieder daheim sein zu können. Leider ist sie noch nicht wieder voll genesen, aber wir sind guter Hoffnung, dass die nächsten Tage besser werden.&lt;br /&gt;
Was man auch als Begleiter im Krankenhaus nicht kann ist ausschlafen. Die Schlafphasen werden einfach zu oft unterbrochen. Na, dafür geht es ja morgen wieder in die Schule ;)&lt;br /&gt;
See you</description>
    <dc:creator>msa</dc:creator>
    <dc:subject>Privat oder so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 msa</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-25T19:21:00Z</dc:date>
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    <title>101 kg</title>
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    <description>Es geht abwärts. Bis wann?&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>msa</dc:creator>
    <dc:subject>Privat oder so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 msa</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-21T20:28:00Z</dc:date>
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    <title>102 kg</title>
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    <description>Da läuft was falsch. Seit Beginn meiner Diät habe ich zwei Prozent zugenommen. Ob das daran liegt, dass die Feierei doch noch kein Ende hatte. Weihnachten ist zwar lange vorbei, auch die Geburtstage liegen hinter uns. Aber da gab es ein Belohnungsessen für mich, den Feuerwehrball, den Ball des Sports und unser Nachbar feierte seinen 65sten Geburtstag. Noch ist mein Leidensdruck nicht so groß, dass ich diese Feiern mit Wasser und Brot begehen möchte.&lt;br /&gt;
Wie geht es jetzt weiter? Am Samstag feiert eine liebe Freundin ihren 30sten, da gibt es sicher wieder viel zu genießen. Aber danach&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>msa</dc:creator>
    <dc:subject>Privat oder so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 msa</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-20T09:59:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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